14.
08.
2007
NLA Männer | Autor: Keller Damian

Czech Open 2007: Summer of Love

Zum 15. Mal bereits trifft sich die Unihockeywelt in Prag. Am Donnerstag gehts los mit Spitzenteams, heissen Hallen und Partystimmung. Die Organisatoren haben sich wie immer Neues einfallen lassen.
Czech Open 2007: Summer of Love

Das Czech Open ist das grösste internationale Unihockeyturnier weltweit. Für die Ausgabe 2007 wurde ein Teilnehmer-Rekord verzeichnet – 244 Teams aus 19 Ländern und drei Kontinenten nehmen am Turnier teil. In Sachen „Exoten“ werden Teams wie die australischen Revolution Sharks oder die North American All Stars zu sehen sein, mit dem Team Juventus Floorball Club wird erstmals auch eine belgische Truppe am Start sein.
In der Elite Kategorie geht die Post mit Teams wie IBK Dalen, SSV Helsinki, Wiler-Ersigen, Tatran Stresovice, Pixbo Wallenstam, Zug United und Dekanka in diesem Jahr besonders ab.
Das komplette Teilnehmerfeld ist hier zu finden: www.czechopen.cz.

Finnsta fehlt
Eine der grössten Turnier-Attraktion in den letzten Jahren war jeweils die Finnen-Combo „Finnsta“ rund um den Ex-Malanser Esa Jussila und weiteren Nati-Cracks. Diesmal sind die Finnen, IFF sei dank, nicht dabei. Der internationale Verband hat die Regeln für internationale Freundschaftsspiele so geändert, dass Mixed-Teams wie Finnsta nicht mehr zugelassen sind. Ob wir das im Unihockeysport wirklich nötig haben? Czech Open OK-Chef Tomas Vaculik ist jedenfalls mit der neuen Regel nicht einverstanden. „Finnsta war ein Phänomen am Czech Open und uns trifft die Abwesenheit persönlich sehr. Es tut uns vor allem für die Jungs leid, die nicht spielen können. Wir werden uns mit allen Mitteln gegen diese Entscheidung des IFF zur Wehr setzen und versuchen, das ganze rückgängig zu machen“.

Turnier-Party an neuem Ort
Ganz auf die Finnsta-Truppe wird man aber nicht verzichten müssen – die Finnen haben zumindest für die Turnier-Party ein aggressives Forechecking angekündigt... Diese Party findet in diesem Jahr an einem neuen Ort statt – an der Moldau im „Gelben Bad“ (Žluté lázně).
Dort können auch erste Versuche im Freebandy (www.freebandy.cz) unternommen werden – dem Unihockey ohne Regeln, wo das Tor am Boden, in der Luft, ein Korb, eine Zielscheibe sein kann. Alle Varianten sind im Freebandy denkbar. Undenkbar ist nur, dass man die Party verpasst.
 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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