05.
04.
2009
NLA Männer | Autor: WASA St. Gallen

Der Traum ist ausgeträumt

Die WaSa-Damen verlieren das entscheidende fünfte Playoffspiel zu Hause gegen den Swiss Mobiliar League Vertreter Höfen knapp mit 2:3.

Nach dem die Wasanerinnen die letzten beiden Spiele siegreich gestalten konnte, mussten sie heute über längere Zeit einem Rückstand hinterherlaufen. Bereits nach gut drei gespielten Minuten gingen die Bernerinnen aus Höfen in Führung. Wobei bei diesem Treffer die Torhüterin der Gastgeberinnen eine unglückliche Figur machte. Der Ball flog über sie hinweg knapp unter die Latte ins Tor. Den Ostschweizerinnen merkte man die Nervosität förmlich an. Sie fanden von Anfang an nie richtig ins Spiel. Nur gerade knappe zwei Minuten später zappelte der Ball erneut im Gehäuse des Nationalliga B Meisters. Mit dem Tor durch Ramona Kinschi auf Zuspiel von Kathrin Zwinngi in der 16. Minute kam die Hoffnung in die Reihen der aufstiegswilligen Girls aus dem Kanton St.Gallen zurück.

Torloses Mitteldrittel
Das Geschehen im mittleren Abschnitt ist schnell erklärt. Beide Teams neutralisierten sich mehrheitlich und hielten ihre Defensive dicht. Die oberklassigen Bernerinnen verstanden es gut, um die Gefahrenzone vom eigenen Tor fernzuhalten. Im letzten Drittel kamen die Einheimischen dann aber doch zum viel umjubelten Ausgleichstreffer. Erneut lancierte Kathrin Zwinggi mit einem Zuspiel Ramona Kindschi. Nun schienen die Gallusstädterinnen richtig ins Spiel gefunden zu haben. Aber die Gäste aus dem bernischen hielten dem Sturmlauf der Olmastädterinnen dagegen. in der 52. Minute trafen die letztplatzierten der obersten Liga dann zum Game Winning Goal. WaSa-Trainer Zellweger nahm in der 57. Minute ein Timeout, um seinen Spielerinnen die Taktik zum Ausgleich zu erklären. Mit einer sechsten Feldspielerin versuchten die Unterklassigen mit viel Druckden Gleichstand zu erzwingen. Vom fantatischen Publikum angepeitscht und nach vorne getrieben, vereitelte die Gästehüterin mit einem Big Safe wenige Sekunden vor Schluss das Unentschieden. Mit diesem Sieg verbleiben die Spielerinnen aus Höfen in der Swiss Mobiliar League. Und die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen dürfen mit Stolz auf die beste Saison der Vereinsgeschichte zurück blicken. Mit diesem doch noch ziemlich jungen Team stehen die Chancen sicher nicht schlecht, um den Aufstieg in den kommenden Jahren zu schaffen.

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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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