04.
10.
2013
NLA Männer | Autor: WASA St. Gallen

Erstes Heimspiel für WaSa

Am Samstag, 5. Oktober (18 Uhr) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen seine Heimspielpremiere in dieser Saison. Gegner in der wieder aufgebauten Sporthalle Tal der Demut ist der UHC Grünenmatt Sumiswald.

Erstes Heimspiel für WaSa Die WaSa-Defensive wird auch im ersten Heimspiel auf eine harte Probe gestellt werden. (Bild Waldkirch-St. Gallen)

Gegen die Grasshoppers aus Zürich vermochte die Rhyner-Truppe zwei Drittel lang mitzuhalten, man führte mit 3:2 doch am Schluss unterlagen die Ostschweizer deutlich mit 3:7. Die Erkenntnis von Coach Rhyner: "Wir können auch gegen Topteams bestehen, dafür muss aber über 60 Minuten alles stimmen". Erfreulich aus WaSa-Sicht war, dass jeder der drei Blöcke ein Tor schoss und das Boxplay sehr gut funktionierte. Besonders hervor hob der Trainer die Einstellung seiner Akteure: "Jeder hat gefightet als wäre es gerade sein letzter Einsatz auf dem Feld".

Rhyner beobachtete am vergangenen Sonntag den kommenden Gegner UHC Grünenmatt im Heimspiel gegen die Tigers aus Langnau und meint: "Das wird erneut ein zähes Stück Arbeit für uns". Die "Mätteler" aus Sumiswald sind in dieser Saison stärker einzustufen als im Vorjahr. Sie haben mit den Mucha-Zwillingen und dem unberechenbaren Aeschbacher als Center eine sehr starke erste Linie. Und mit Lajunen und dem von Wiler-Ersigen gekommenen Nussbächer auch zwei starke Verteidiger.

"Aber es ist längst nicht nur diese Linie die stark ist, sie haben auch dahinter zwei gute Linien, die Druck machen können", erklärt der WaSa-Coach. Sie spielen diszipliniert und schalten sehr schnell von Defensive auf Offensive um. Bei der Heimpremiere gegen die Emmentaler ist Marcus Gullstrand wegen einer leichten Hirnerschütterung nach einem absichtlichen Check fraglich. Die Aktion gegen den WaSa-Schweden gehörte mit einer roten Karte bestraft und nicht nur mit einer Zweiminutenstrafe. Die Gesundheit der Spieler müsste geschützt werden, der GC-Spieler machte eine klare Bewegung Richtung Gullstrand. Über die Einsätze von Claudio Mutter und Fredrik Åhlberg wird erst am Spieltag entschieden.

In den bisherigen zwei Partien der Nationalliga A Meisterschaft gab es für die Berner eine Niederlage (2:7 gegen Wiler-Ersigen) und einen Sieg (8:6 gegen Tigers Langnau). In der vergangenen Meisterschaft im Heimspiel verschliefen die St.Galler den Start komplett gegen Grünematt und lagen nach sieben Minuten mit 0:3 hinten. Bis Drittelsende kassierten sie noch weitere drei Treffer. Am Ende hiess es 3:7 für die Gäste. Auch im Rückspiel in der Ballsporthalle Oberemmental in Zollbrück setzte es für die Wasaner eine deftige 2:7 Klatsche ab. In den letzten 13 Minuten fingen die Grünnweissen noch fünf Treffer ein.

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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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