23.
04.
NLA Männer | Autor: Grasshopper Club Zürich

Fabrice Göldi tritt zurück

Elf Jahre in der höchsten Liga des Landes, zwei Meistertitel, eine Klasse: Der GC-Spieler Fabrice Göldi tritt vom Spitzenunihockey zurück.

Fabrice Göldi tritt zurück Fabrice Göldi hatte im GC-Team über Jahre eine wichtige Rolle inne. (Bild: Dieter Meierhans)

Der langjährige Center von GC Unihockey, Fabrice Göldi, beendet seine Aktivkarriere. Er bleibt dem Verein aber erhalten. Es gibt Spieler, die ein Team prägen, und es gibt Spieler, die einem Verein über ein Jahrzehnt hinweg ihr Gesicht geben. Fabrice Göldi war beides. Nach elf Saisons im Dress von GC Unihockey hat der langjährige Center entschieden, seine Aktivkarriere zu beenden. Ein Abschied, der wehtut, und zugleich einer, der nicht ganz einer ist.

Göldi stiess 2015 von WaSa St. Gallen zu GC, einem Verein, dem er ebenfalls viel zu verdanken hat und der ihn als Spieler entscheidend geprägt hat. Bei GC wurde er rasch zur zentralen Figur im Team. Was ihn auszeichnete, war weniger Spektakel als Substanz: ein ausgeprägtes Spielverständnis, die Fähigkeit, Mitspieler in Szene zu setzen, und eine Präsenz auf dem Feld, die auch dann spürbar war, wenn er nicht im Mittelpunkt stand.

Dazu kam Führungsstärke der klaren Art: Göldi scheute sich nie, seine Meinung zu sagen, auf dem Feld wie neben ihm. Er übernahm Verantwortung, zog das Team mit und sorgte mit seiner Direktheit oft für die nötige Klarheit. Vereinspräsident Frank Strobel bringt es auf den Punkt: «Fabrice hat unseren Verein über viele Jahre geprägt, auf und neben dem Feld. Er steht für Einsatz, Leidenschaft und den GC-Spirit.»

Die Bilanz seiner Zeit bei GC lässt sich sehen: zwei Schweizer Meistertitel und zwei Cupsiege, Erfolge, an denen er in allen vier Fällen Anteil hatte. Göldi war nicht der Typ, der Lorbeeren für sich beanspruchte, aber einer, ohne den vieles nicht möglich gewesen wäre. Auch neben dem Feld hat Fabrice Göldi GC Unihockey sichtbar geprägt. Er war eine treibende Kraft hinter dem visuellen Auftritt und verantwortete unter anderem die Tor-Video-Clips.

Dass er GC Unihockey nun in neuer Funktion erhalten bleibt, ist eine gute Nachricht für den Verein. Seine Erfahrung, sein Blick fürs Spiel und sein Verständnis für den GC-Spirit werden auch ohne Schläger in der Hand gefragt sein. Strobel freut sich: «Umso mehr freut es uns, dass er dem Verein erhalten bleibt und seine Erfahrung künftig weiter einbringen wird.»

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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