26.
05.
2004
NLA Männer | Autor: Keller Damian

Gambach Open 2004: Es kommt zur Revanche

An der Herren-Weltmeisterschaft mussten die Schweizer im Halbfinal gegen die Tschechen unten durch. Doch bereits kommendes Wochenende bietet sich für die „Zälglibande“ unter Kommando der Gebrüder Hofbauer beim Saisonabschluss am Gambach Open die Möglichkeit der Revanche.

Das Gambach Open 2004 kann mit einem besonderen Leckerbissen für alle Unihockey-Freunde aufwarten. Den Samstag 29. Mai jedenfalls wird sich die „Zälglibande“ vom Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen bereits rot in ihrer Agenda angestrichen haben. Um 22.36 Uhr treffen die Aushängeschilder des Schweizer Unihockeys Matthias und Christoph Hofbauer mit ihrer Mannschaft am diesjährigen Gambach Open im Forum Fribourg wieder auf eine tschechische Mannschaft. Im mit Spannung erwarteten Gruppenspiel auf vermeintlichem Plauschniveau trifft die Auswahl an Schweizer Nati-Spielern in der ultimativen WM-Revanche auf nicht minder als sechs tschechische Internationale im Team Jadberg. Dann wird sich zeigen, ob die Schweizer Nationalspieler das Trauma der Niederlage im Halbfinal und das Verpassen einer Medaille an der Herren-WM im eigenen Land bereits verdaut haben. Wiederum vor eigenem Publikum heisst es dann: „Verlieren endgültig verboten!“
Die Skorerqualitäten von Matthias Hofbauer, seines Zeichen Topskorer der zu Ende gegangenen Herren-Weltmeisterschaft in der Schweiz, werden allerdings bereits am Samstag Nachmittag zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Der letztjährige spanische Meister aus Madrid bittet die Schweizer Unihockey-Cracks nämlich zum Tanz auf dem Spiel-Parkett im Forum Fribourg. Allgemein ist die Prominenz des Schweizer Unihockeys am Gambach Open 2004 gut vertreten. In der Königs-Kategorie Herren und Damen Aktive liessen sich nicht weniger als je über 50-NLA-Spielerinnen und –Spieler die Chance nicht entgehen, den besonderen Saisonabschluss am grössten Unihockeyturnier der Schweiz auf Plauschniveau zu feiern. Sie werden dafür sorgen, dass dem geneigten Zuschauer und dem Hobby-Unihockeyaner auch etwas für das Auge geboten wird. Vielleicht gibt es sogar den einen oder anderen Penalty oder Trick à la Janne Tähkä zu bewundern.
Die Aushängeschilder des Schweizer Unihockeys und der Rest der Rekordkulisse von 327 angemeldeten Mannschaften jedenfalls werden am Gambach Open 2004 über das Pfingstwochenende erneut um die Ehre in der Schweizer Unihockeyszene kämpfen. Die 2’500 Unihockeyanerinnen und Unihockeyaner werden aber so oder so für eine einmalige Spannung und eine atemberaubende Stimmung sorgen, sowie eine würdige Kulisse für den Saisonabschluss bieten.

Kontakt 
Fabio Mauerhofer
Pressechef Gambach Open 2004
hc.nepohcabmag@esserp

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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