30.
11.
2008
NLA Männer | Autor: Keller Damian

Interview mit Emanuel Antener

Heute Sonntag rücken die Schweizer Nationalspieler zur letzten Vorbereitungsphase vor der WM nach Magglingen ein. unihockey.ch hat sich kurz zuvor mit Emanuel Antener unterhalten.
Interview mit Emanuel Antener

Emanuel, wie beurteilst du den Stand der WM-Vorbereitung nach den drei einwöchigen WKs und den Länderspielen in Finnland?
Das Grundgerüst haben wir in den bisherigen Zusammenzügen ausgearbeitet. Nun geht es Magglingen und vor dem ersten Spiel am kommenden Samstag noch um den Feinschliff. Den können wir noch gebrauchen.

Mit welchen Zielen reist du nach Tschechien?
Das primäre Ziel ist der Gewinn einer Medaille. Welche Farbe die hat, werden wir in zwei Wochen dann sehen. Persönlich halte ich - uns aussen vor lassend - unseren Gruppengegner Finnland für die stärkste Mannschaft. Zumindest auf dem Papier und ausser im Duell gegen Schweden...

Du bist der jüngste Spieler im Schweizer Kader. Trotzdem werden von dir schon möglichst viele Tore erwartet. Wie gehst du mit diesem Druck um?
Ich kenne nur den Druck, den ich mir selber mache. Ich möchte in Tschechien das zeigen, was ich kann - und dazu gehören auch Tore. Ich betrachte das mehr als eine Erwartung und bezeichne das nicht als Druck.

Aber wenn auf einmal 15000 Zuschauer in der Halle sind, ist das sicher speziell, nicht?
Man sagte mir auch schon vor den Playoffs oder vor dem Cupfinal, dass dies etwas Besonderes sein würde. Aus dieser Erfahrung kann ich sagen: Ob Quali-Spiel oder Cupfinal, ob eine schöne Frau oder der mich beobachtende Nationaltrainer in der zweiten Reihe sitzt - ich bin immer gleich angespannt. Ich will einfach die bestmögliche Leistung abrufen, damit ich mit mir selber zufrieden sein kann.

Was für Erwartungen hast du an das WM-Turnier?
Aus Sicht des Anlasses insgesamt, geht es am Halbfinalwochenende so richtig los. Das ist es, was den Leuten nachhaltig in Erinnerung bleiben wird. Natürlich hoffe ich, dass dieses Wochenende mit schweizerischer und, hinsichtlich der Atmosphäre, auch tschechischer Beteiligung stattfinden wird. In der Vorrunde gehe ich davon aus, dass vor allem die Abendspiele viele Zuschauer anlocken. Ich kann es den tschechischen Fans nicht verübeln, wenn sie für die Partie Schweiz gegen Estland am Samstagmorgen um 11.00 noch nicht in der Halle sind.

In der Männer UPL werden die nächsten zwei Spieltag von Samstag bis Donnerstag ausgetragen. Zwei Spiele pro Team innerhalb von drei bis sechs Tagen - eine besondere... Eine volle Ladung Unihockey
Nach der Rückkehr von Asla Veteläinen nach Finnland aufgrund familiärer und beruflicher Gründe konnte WASA St. Gallen die beiden Finnen Jarkko Aavaharju und Eemeli... WASA verpflichtet zwei Finnen
Bei Floorball Köniz Bern kommt es aufgrund einer Verletzung zu einer temporären Veränderung auf der Goalieposition. Voraussichtlich bis Ende Jahr wird das gleiche... Eder hilft bei Köniz aus
Die Tigers Langnau setzen sich in einem engen Spiel auswärts gegen Malans knapp mit 5:4 durch. Für die Bündner ist es die erste Heimniederlage, für die Emmentaler der... Tigers siegen auch in Maienfeld

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks