10.
07.
NLA Männer | Autor: Floorball Thurgau

Kontinuität und Zuversicht bei Thurgau

An der Generalversammlung von Floorball Thurgau hat der bisherige Präsident Benjamin Kuhn das Zepter an den bisherigen Vizepräsidenten Patrick Marthaler übergeben. Nach einem sportlich sehr erfolgreichen Jahr wurden die Weichen neben dem Feld gestellt und die Verantwortlichen schauen mit Zuversicht in die Zukunft.

Kontinuität und Zuversicht bei Thurgau Floorball Thurgau blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. (Bild: Dieter Meierhans)

Floorball Thurgau hat in der vergangenen Saison auf allen Stufen gut gearbeitet und die Nachwuchsteams wie auch das Fanionteam erreichten ihre Ziele. Natürlich übertraf die Playoffhalbfinalqualifikation des Herrenteams auch Clubintern die grössten Wellen, was den abtretenden Präsidenten Beni Kuhn sichtlich mit Stolz erfüllte. In seiner Amtszeit wurden zahlreiche Erfolge gefeiert, wie beispielsweise der Aufstieg in der Saison 2021/22. Die Stabübergabe an den neuen Präsidenten Patrick Marthaler fand während der Versammlung statt.

Patrick Marthaler hat in den letzten vier Jahren im Vorstand zahlreiche Projekte angenommen und zu einem erfolgreichen Ende geführt. Insbesondere der veränderte Auftritt an den Heimspielen hat er mit viel Liebe zum Detail angegangen und bis zu den Fernsehspielen optimiert. Dazu gehört auch die Umsetzung des Rollbodens, welche relativ spontan im richtigen Moment angegangen wurde und so dem Erscheinungsbild der Sportart eine andere Richtung gegeben hat. Patrick Marthaler beabsichtigt den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und Floorball Thurgau als Spitzenteam in der Nationalliga zu etablieren.

Abtretende Vorstandsmitglieder bleiben im Verein
Finanziell gesehen war das vergangene Jahr ein Erfolg, der sich mit einem positiven Abschluss in der Clubkasse äusserte. Das Ziel des Vorstands ist es, die richtigen Details anzupacken und für eine Optimierung der Situation zu sorgen. Der Verein ist auch aus dieser Sicht gut aufgestellt und steht in keiner Abhängigkeit gegenüber dritten, die der Entwicklung einen Dämpfer verleihen könnte.

Simon Frei und Beni Kuhn werden den Vorstand in der kommenden Saison verlassen, nicht aber die Mitarbeit im Verein. Beide werden weiterhin mit ihren Stärken zur Verfügung stehen: Simon Frei begleitet das Sponsoringteam weiterhin mit seiner Kompetenz und Beni Kuhn wird neu für den Livestream zuständig sein. Beides sind sehr wertvolle Arbeiten, die so weitergeführt werden können.

Im Ausblick wurden die Mitglieder über die Umsetzung des Projekts Halle informiert. Floorball Thurgau strebt seit vielen Jahren eine eigene Halle an, hat bisher aber noch kein überzeugendes Projekt gefunden, wo es sich gelohnt hat zu investieren. Nun scheint sich mit dem Thurgauer Eventzentrum eine Möglichkeit zu ergeben, wo eine starke Mitwirkung des Vereins gefordert ist, dafür aber die Möglichkeit besteht, das «Home of Unihockey» im Thurgau zu erhalten. Die Spieler und Funktionäre von Floorball Thurgau sind angetan von der Idee und hoffen bald weitere positive Nachrichten von diesem Projekt zu erhalten.

 

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3.Kloten-Dietlikon Jets+6548.000
4.UHC Thun+6247.000
5.Unihockey Limmattal-434.000
6.Ticino Unihockey-1430.000
7.UHC Lok Reinach-1630.000
8.I. M. Davos-Klosters-529.000
9.Regazzi Verbano UH Gordola-2723.000
10.UHC Grünenmatt-3919.000
11.UHT Eggiwil-4617.000
12.UHC Sarganserland-4516.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6146.000
2.Unihockey Basel Regio+2338.000
3.UH Lejon Zäziwil+3137.000
4.Nesslau Sharks+734.000
5.UH Appenzell+2229.000
6.Chilis Rümlang-Regensdorf+829.000
7.Floorball Uri+1628.000
8.Visper Lions-5312.000
9.UH Red Lions Frauenfeld-339.000
10.UH Zulgtal Eagles-828.000

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