06.
09.
2006
NLA Männer | Autor: Voneschen Reto

"Man sollte uns nicht zu sehr unterschätzen"

Unihockey Gurmels Sense-See steigt in der Frauen NLA in die schwierige zweite Saison. Wir haben uns beim neuen Trainer Bruno Meuwly erkundigt, wie die aktuelle Situation aussieht.

unihockey.ch: Wie mittlerweile bekannt geworden ist, haben einige routinierte Spielerinnen das Team verlassen. Konnten diese adäquat ersetzt werden?
Bruno Meuwly: Das viele routinierte Spielerinnen uns verlassen haben ist schon richtig, Wir können aber für die neue Saison Zuzüge von diversen Teams melden.

Seit Wochen ranken sich Gerüchte um Transfers von Spielerinnen aus Skandinavien. Was ist da dran?
Die Marktsituation ist im Moment recht schwierig. Wie sind aber darin bemüht, für die kommende Saison, Spielerinnen aus dem Ausland zu verpflichten. Weiter möchte ich mich dazu nicht mehr äußern.

Wie seid ihr mit dem aktuellen Formstand der Mannschaft zufrieden? Wie verlief das Sommertraining?
Wie bei jeder Mannschaft auch, gibt es auch bei uns verschiedene Defizite, die zu verbessern sind. Wir werden in den nächsten Wochen vermehrt und konsequent an den Details arbeiten. Das Sommertraining verlief ohne weitere Probleme, wobei wir viel an der Kondition und Fitness gearbeitet haben.

Der Verein ist noch jung und ihr hattet - sportlich gesehen - ein schwieriges erstes Jahr. Was für Hoffnungen habt ihr für die kommende Saison?
Es wird uns auch dieses Jahr eine schwierige Saison bevorstehen. Wir wollen uns dabei auf unsere Stärken konzentrieren, sportlich gut mithalten und uns einen guten Platz erspielen. Trotz all der negativen Kritiken die wir momentan allen Seiten erhalten, sollte man uns nicht zu sehr unterschätzen.

Welches Ziel verfolgt ihr nächste Saison?
Momentan ist es noch zu früh, eine Prognose fürs nächste Jahr zu erstellen. Wir wollen erst einmal diese Saison abwarten.

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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