28.
01.
2007
NLA Männer | Autor: Grasshopper Club Zürich

Männer NLA: Niederlage gegen Basel

Nach dem Punktverlust gegen Reinach am Samstag unterlagen die Zürcher Grasshoppers am Sonntag Basel Magic mit 6:8. Damit kommt es am nächsten Wochenende zur Belle um den letzten Masterround-Platz gegen den HC Rychenberg.

Für die Zürcher Grasshoppers endete ein schwarzes Wochenende mit der Heimniederlage gegen Basel Magic. Die Zürcher erwischten einen schwachen Start und lagen nach dem ersten Drittel mit 1:3 im Rücktreffen. Im zweiten Drittel waren es erneut die Gäste, die von einer der unzähligen Unachtsamkeiten in der Zürcher Hintermannschaft profitierten. Das 1:4 als Hypothek erarbeiteten sich die Hoppers fortan zahlreiche Chancen, was auch zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 3:4 reichte. Doch nur wenig später stellten die Basler den Zweitore-Abstand wieder her. Und so ging das Spiel bis zum finalen Sirenenton weiter. GC war mehrheitlich am Ball und erarbeitete sich unzählige Tormöglichkeiten, zum mehr als dem Anschlusstor reichte es aber nie. Dies auch, weil die Gäste in der eigenen Zone geradezu zum Toreschiessen eingeladen wurden.

Nach dieser Niederlage kommt es am nächsten Samstag (19.30 Uhr, Winterthur) zur Belle um die Finalrundenqualifikation. Nur mit einem Erfolg im Derby gegen den HC Winterthur können die Zürcher den Sprung unter die besten sechs Mannschaften noch schaffen.


Grasshopper-Club Zürich – Basel Magic 6:8 (1:3, 2:2, 3:3)
Saalsporthalle, Zürich -180 Zuschauer
SR: Servodio/Güpfert
Tore: 2. Mutti (Zeller) 0:1. 10. Scalvinoni (Sutter) 1:1. 13. Renggli 1:2. 16. D. Mucha (M. Mucha) 1:3. 23. Mutti (Hofer) 1:4. 23. Abegg (Lorendahl) 2:4. 24. Kamaj (Maffioletti) 3:4. 26. D. Mucha (Zalesny) 3:5. 41. Sigrist (Abegg) 4:5. 43. Renggli (M. Mucha) 4:6. 43. Nabold (Scalvinoni) 5:6. 47. Mutti (Hofer) 5:7. 55. Angst (Abegg) 6:7. 59. Mutti (D Agostini) 6:8.
Strafen GC 3 x2’, Basel 2 x 2 Minuten
GC: Haab; Kamaj, Adank; Osman, Jakubek; Lorendahl, Walser, Maffioletti; Sutter, Scalvinoni, Allamand; Sigrist, Angst, Abegg; Nabold.
Bemerkungen GC ohne Bruderer, Waeny, Kern, Schneeberger (alle Ersatz), Ostransky (krank), Helfenstein (verletzt), Scherrer, Pulfer (beide Bülach) und Hostettler (U21).
Best Player: Lorendahl (GC) und Mutti (Basel).

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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