05.
07.
2018
NLA Männer | Autor: HC Rychenberg Winterthur

Saisonkarten-Deal beim HCR

Der HC Rychenberg lanciert für die Saison 2018/19 ein neues Preiskonzept. Ab dem 2. Juli bietet der NLA-Verein seine Saisonkarte für CHF 50.00. an. Das Konzept basiert auf dem Crowdfunding-Ansatz, bei dem der Preis erst zustande kommt, wenn 1'000 Karten bestellt sind.

Saisonkarten-Deal beim HCR Zukünftig soll jedes HCR-Heimspiel vor grosser Kulisse stattfinden. (Bild: Damian Keller)

Die neue, grosszügige Infrastruktur mit einer Kapazität von knapp 2'000 Sitzplätzen und ausgestattet mit modernster Event-Technik bietet dem HC Rychenberg Winterthur neue Möglichkeiten in der Vermarktung der eigenen Heimspiele. «Der Umzug in die neue Arena fühlt sich an wie Weihnachten», schwärmt Marketingleiter Mario Kradolfer vom neuen Zuhause. «Gleichzeitig ist es für uns als Amateurverein aber auch eine riesen grosse Herausforderung. Finanziell wie auch bezüglich personellen Ressourcen». Eine Herausforderung wird für den HC Rychenberg auch sein, die grosse Arena in einen Hexenkessel zu verwandeln. Jung und dynamisch wie die Sportart Unihockey wurde deshalb nach kreativen Lösungen gesucht, wie man zusätzliche Zuschauer gewinnen könnte. Lanciert wird nun der sogenannte "HCR-Deal".

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Nils Conrad und Co. möchten gerne in eine möglichst volle Halle einlaufen. (Bild: Claudio Thoma)

Seit dem 2. Juli 2018 können Unihockey-Fans und Sportbegeisterte während 50 Tagen auf der Plattform hcr-saisonkarte.ch oder per Bestelltalon ihre Saisonkarte für CHF 50.00 reservieren. Zustande kommt der HCR-Deal erst wenn 1'000 Karten bestellt sind. Ist dies nicht der Fall, verfallen die bisherigen Bestellungen und die Saisonkarten können zum Normaltarif von CHF 150.00 gekauft werden.

Der HCR-Deal soll ein erweitertes Publikum an die Heimspiele locken. Die Infrastruktur mit grossen LED-Screens, LED-Banden, Foodboxen mit Grill und Zapfhahn machen die Spiele zu Events. Mit dem HCR-Deal gibt es 11 Qualifikationsspiele für knapp CHF 4.50 pro Partie. Die möglichen Playoff- und Cup-Spiele gibt es noch inklusive dazu. Ein tolles Angebot, das sich bereits bei vier Spielbesuchen rechnerisch ausbezahlt hat. «Natürlich ist 1'000 ist eine enorm hohe Hürde, doch wir sind mutig und wollen gemeinsam als Verein und mit Hilfe von unserem tollen Umfeld die Limite knacken. Wir möchten der erste Unihockeyverein sein, der 1'000 Stammgäste zum Saisonstart begrüssen kann», so Kradolfer.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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