07.
2020
Sommerserie: Philipp Affolter
Philipp Affolter nutzte den Lockdown, um eine Knieverletzung auszukurieren. Warum Affolter im Schweizer Cup gerne gegen Basel spielen würde, welchem Nationalspieler er zu Tennislektionen rät und einiges mehr erfahrt ihr im ersten Teil der traditionellen Sommerserie von unihockey.ch.
Mit was hast du dich in der Corona-Zeit am meisten beschäftigt?
Mit Rehabilitationsübungen für mein operiertes Knie und lernen.
Was hast du aus der Corona-Zeit gelernt?
Wie selbstverständlich viele allgemeine Dinge sind und wie wichtig es ist, diese zu schätzen.
Peilst du trotz der Corona-Krise Ferien im Ausland an?
Nein, ich werde meine Ferien in der Schweiz verbringen.
Wohin möchtest du unbedingt einmal reisen, wo du noch nie warst?
Hawaii würde mich sehr reizen.
In welcher Badi trifft man dich über den Sommer an?
Da ich selten in der Badi bin, sieht man mich eher an der Aare oder an einem See.
Fluss, See, Meer oder Swimming-Pool: was steht bei dir an oberster Stelle?
Fluss.
Welchen Sportarten ausser dem Unihockey gehst du im Sommer noch nach?
Tennis, Beachvolleyball und Minigolf.
Wer sind die "Konditionswunder" in deinem Team?
Am ehesten als Konditionswunder beschreiben würde ich Bischi. Vielleicht sollte er aber mehr Zeit investieren um an seinen Tenniskills zu arbeiten.
Auf welches Spiel freust du dich am meisten?
Tigers und Malans.
Welche Auswärtsfahrt ist bei dir am beliebtesten? Und welche am wenigsten? Warum?
Am meisten freue ich mich auf das Spiel in Biglen. Derby und coole Halle... Aber eigentlich gilt: Je länger die Fahrt, desto besser (bleibt mehr Zeit zum Jassen).
Persönliches Saisonziel 2020/21?
Lukas Moser (Basel) in einem allfälligen Cupspiel zu tunneln.