30.
11.
2022
NLA Männer | Autor: Streiter Constantin

Spitzenkampf und Derby

Mit je drei Spielen am Mittwoch und Donnerstag wird die Hinrunde der Qualifikation in der Männer UPL beendet. Die Top 4 treffen dabei im Berner und im Zürcher Derby aufeinander. Dahinter finden weitere wichtige Positionskämpfe im Strichkampf statt.

Spitzenkampf und Derby Der HCR und GC treffen zur Neuauflage des Cupfinals aufeinander. (Bild: Dieter Meierhans)

Obwohl der SV Wiler-Ersigen zuletzt drei Spiele nacheinander verloren hat, ist der 12-fache Meister immer noch Leader der UPL Männer. Dies einerseits, weil die UPL nach Punktequotient geführt wird und GC und Köniz mehr Punkte, aber eben auch ein Spiel mehr bestritten haben. Andererseits liessen auch die Hoppers zuletzt Federn. Zum Abschluss der Hinrunde kommt es nun am Mittwoch zum Berner Derby und Spitzenkampf zwischen Köniz und Wiler, am Donnerstag folgt eine ähnliche Affiche beim Spiel HCR gegen GC. Die Winterthurer haben im Oktober und November mit sechs Siegen in Folge den Anschluss zum Spitzentrio geschafft und könnten gar auf dem zweiten Platz liegen, hätten sich zuletzt nicht in St. Gallen verloren.

Heimspiele für Aufsteiger
Ebenfalls weiter vorne als erwartet stehen die Tigers Langnau. Sie besiegten zuletzt GC und Wiler und scheinen sich nach drei schwierigen Jahren aus dem Strichkampf raushalten zu können. Am Donnerstag nehmen sie die Reise nach Weinfelden zu Aufsteiger Thurgau auf sich. Die Mostinder liegen auf dem vorletzten Platz, haben aber auch nur zwei Punkte Rückstand auf die Playoffränge. Eine bessere Klassierung vergaben sie zuletzt mit der Heimniederlage gegen Uster.

Die Zürcher Oberländer wiederum reisen zu einem Sechs-Punkte-Spiel nach Chur. In der Bündner Hauptstadt herrscht nach der gelungenen Wende am Sonntag gegen Zug wieder ein wenig Zuversicht. Kantonsrivale Malans spielt in St. Gallen, zuletzt gab es für die Alligatoren deutliche Niederlagen gegen GC (im Cup) und Köniz.

Der zweite Aufsteiger, Basel Regio, sorgte zuletzt mit dem Sieg in der Zürcher Hardau für ein grosses Ausrufezeichen. Angeführt vom viertbesten Skorer der Liga, Yannick Lindroos, und dem nimmermüden Patrick Mendelin liegen die Nordwestschweizer derzeit auf dem begehrten 8. Tabellenrang. Mit Zug United kommt eine Wundertüte ins Pfaffenholz. Ein Sieg gegen Köniz vor der WM-Pause, eine Niederlage in Chur - die Zentralschweizer scheinen diese Saison zu allem fähig, im positiven wie im negativen.

 

UPL Männer, 11. Runde

Mittwoch, 30. November
Floorball Köniz - SV Wiler-Ersigen
19:30 Uhr - Sporthallen Weissenstein, Bern

Waldkirch-St. Gallen - UHC Alligator Malans
20:00 Uhr - Tal der Demut, St. Gallen

Unihockey Basel Regio - Zug United
20:00 Uhr - Pfaffenholz, Basel

Donnerstag, 1. Dezember
HC Rychenberg Winterthur - Grasshopper Club Zürich
19:30 Uhr - Axa Arena, Winterthur

Chur Unihockey - UHC Uster
20:00 Uhr - Gewerbliche Berufsschule, Chur

Floorball Thurgau - Unihockey Tigers Langnau
20:00 Uhr - Paul Reinhart Halle, Weinfelden

 

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Tabellen

1.UHC Thun+5149.000
2.Ad Astra Obwalden+3649.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+4041.000
4.UHC Sarganserland+1341.000
5.UHC Lok Reinach-135.000
6.Floorball Fribourg-334.000
7.Ticino Unihockey-932.000
8.UHC Grünenmatt-531.000
9.UHT Eggiwil-2929.000
10.RD March-Höfe Altendorf-2322.000
11.Regazzi Verbano UH Gordola-3318.000
12.Unihockey Langenthal Aarwangen-3715.000
1.UH Appenzell+3243.000
2.Aergera Giffers+2637.000
3.UH Lejon Zäziwil+2334.000
4.Unihockey Basel Regio+833.000
5.Chilis Rümlang-Regensdorf+1232.000
6.Floorball Uri+1529.000
7.Nesslau Sharks-1125.000
8.UH Red Lions Frauenfeld-816.000
9.Visper Lions-3814.000
10.UC Yverdon-597.000

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