19.
12.
2020
NLA Männer | Autor: UHC Thun

Thun mit Boden unter den Füssen

Weil die Schweizer Armee während der Corona-Pandemie die Armeesporthalle, die dem UHC Thun als Trainingsmöglichkeit diente, in Eigenbedarf nimmt, sahen sich die Berner Oberländer mit einem erheblichen Hallenproblem konfrontiert. Nun hat sich -teilweise - eine vorübergehende Lösung mit einem Hallenboden der Mobiliar ergeben.

Thun mit Boden unter den Füssen Die Mobiliar unterstützt den UHC Thun in seiner Hallenproblematik. (Bild: Hans Mischler)

Im Frühling machte die Schweizer Armee wegen der Corona-Pandemie bei der Armeesporthalle Eigenbedarf geltend. Auf einen Schlag fielen für den UHC Thun 20 Trainingseinheiten pro Woche weg. Seither suchen die Thuner dringend eine neue Trainingshalle. Nun ein Lichtblick: der Hallenboden der Mobiliar sichert dem UHC Thun vorübergehend die Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebes.

«Der Boden ist seit 2015 im Besitz der Mobiliar und wurde bei diversen grossen Indoor-Sport-Events eingesetzt», erklärt Julian von Känel, Generalagent Mobiliar Thun. «In den letzten Jahren konnten allerdings viele Vereine einen eigenen Boden anschaffen. So war unser Boden nur noch selten im Gebrauch und wir haben im UHC Thun nun einen dankbaren Abnehmer und neuen Besitzer des Bodens gefunden.»

Ein Angebot, das die Thuner gerne annehmen. Dies betont auch Martin Wenger, Vorstand Leiter Sport: «Der Boden der Mobiliar ist für uns absolut existenziell damit wir überhaupt trainieren können.» Nach dem Wegfall der Trainingsmöglichkeiten konnte der Leistungssportbereich vorübergehend auf einem Boden von Swiss Unihockey in einer Halle der Thun-Expo trainieren. Dank der Mobiliar, ist dies nun bis vorerst Mitte Januar in gleicher Form möglich. «Ich danke der Mobiliar herzlich für den Erhalt des Bodens. Dies ist ein sehr wichtiger Akt für den UHC Thun und seine Zukunft», ergänzt Martin Wenger. Auch auf Seiten der Mobiliar, die seit Jahren im Sportsponsoring sehr präsent ist, ist man glücklich, einen Abnehmer gefunden zu haben. Für Julian von Känel ist klar: «Wenn ich die Entwicklung der Indoor-Sportarten sehe, stimmt mich dies sehr positiv und es zeigt, dass sich unser durchgängiges Engagement lohnt.»

 

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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