13.
03.
2017
NLA Männer | Autor: UHC Thun

Thun und Lindström gehen getrennte Wege

Der Cheftrainer des UHC Thun wird nächste Saison nicht mehr hinter der Bande des NLA-Teams stehen. Der Verein konnte mit dem Trainer keine gemeinsame Lösung für eine weitere Saison finden.

Thun und Lindström gehen getrennte Wege Andreas Lindström wird Thun verlassen. (Bild: Fabian Trees)

Andreas Lindström kam zu Beginn der Saison zum UHC Thun. Davor hatte er vier Saisons lange Gävle GIK in Schweden betreut und von der ersten Division in die SSL geführt.

In der vergangenen Saison hat Lindström den UHC Thun weiterentwickelt mit dem Ziel sich in der NLA zu etablieren. Lindström brachte die vermisste Intensität zurück ins Thuner Spiel, ordnete die Defensive und scheute sich nicht junge Spieler einzusetzen. Leider gelang es ihm nicht, die gute erste Saison nach dem Aufstieg zu bestätigen.

Der UHC Thun und Lindström haben in den letzten Monaten über eine Verlängerung verhandelt. "Wir haben keine Lösung gefunden, die sowohl unserer als auch Andreas Situation genügend Rechnung trägt. Entsprechend haben wir uns geeinigt nach der Saison getrennte Wege zu gehen", heisst es in einer Pressemitteilung der Berner Oberländer.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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