01.
2008
Unihockey Kalender 2008
Januar
9. - 13. EuroFloorball Cup (ehem. Europacup-Finalturnier) in Vantaa (FIN) mit den Schweizermeistern Dietlikon (Frauen) und Wiler-Ersigen (Männer). Mehr Informationen hier.
Dietlikon und Wiler-Ersigen versuchen als Schweizer Vertreter in der „Champions League" für Furore zu sorgen. Die Dietliker Frauen schafften vor einem Jahr in Varberg (SWE) den grossen Coup und gewannen nach Red Ants Winterthur (2005) den Europacup. Wiler-Ersigen wurde bei seiner letzten Teilnahme 2006 in Ostrava Dritter. Natürlich wird unihockey.ch auf dieses Jahr von allen Spielen mit CH-Beteiligung mit einem Live-Ticker berichten.
12./13. Halbfinals Schweizer Cup:
Männer: HC Rychenberg Winterthur - SV Wiler-Ersigen, Floorball Köniz - UHC Uster
Frauen: Red Ants Rychenberg Winterthur - UHC Dietlikon, Burgdorf Wizards - Piranha Chur
26./27. Start Final- und Abstiegsrunde NLA
Februar
1. - 3. EuroFloorball Tour in Zürich (Saalsporthalle). Länderspiele Männer zwischen Schweiz, Schweden, Finnland und Tschechien. Mehr Informationen hier.
Erstmals seit Frühling 2006 werden wieder Länderspiele der Männer in der Schweiz abgehalten. Angekündigt als „Lords of Floorball" treten die vier führenden Nationen Schweden, Finnland, Schweiz und Tschechien gegeneinander an.
1. - 3. World Challenge in Göteborg (SWE). Länderspiele Frauen zwischen Schweiz, Schweden, Finnland und Tschechien. Mehr Informationen hier.
März
8. Cupfinals in Bern (Wankdorfhalle).
Vor einem Jahr gewannen die Aussenseiter Tigers Langnau (Männer) und Zug United (Frauen) überraschend das Schweizer Cupfinale. Beide sind im diesjährigen Wettbewerb aber bereits ausgeschieden.
15./16. Playoff-Halbfinals
22./23. Playoff Halbfinals
30. Erstes Playoff-Finalspiel
April
6. Zweites Playoff-Finalspiel
12./13. Drittes und allf. viertes Playoff-Finalspiel
19. Meisterschaftsfinale in Schweden (SM-Finalen).
In der Stockholmer Globenarena ermitteln die zwei Finalisten im grossen SM-Finalen den schwedischen Meister. Auch dieses Jahr werden weit über 10 000 Zuschauer im prachtvollen Globen erwartet. Titelverteidiger sind Warberg bei den Männern und Rönnby bei den Frauen.
20. allf. Fünftes Playoff-Finalspiel
21. - 27. Weltmeisterschaften C-Divison Männer in Bratislava (SLK)
Mai
5. - 11. Weltmeisterschaften U19 Frauen in Polen
Die infolge Termin- und Organisationsproblemen von der Schweiz zurückgegebenen U19 Weltmeisterschaften werden nun in Polen ausgetragen. Das Schweizer Team von Beno Nussbaum und Laura Tomatis versucht den dritten Rang von Leipzig 2006 zu verteidigen.
Juni
Juli
August
27. - 31. Qualifikationsturnier EuroFloorball Cup (Ort noch unbekannt)
Die Cupsieger oder Playoffverlierer (je nach Regelung) von Schweden, Finnland, Tschechien und der Schweiz können sich in einem Qualiturnier für das Europacup Finalturnier qualifizieren. Letztes Jahr gelang dies IKSU (Damen) und Classic (Männer) in Ostrava. Der Austragungsort ist noch offen.
September
10. - 14. Qualifikationsturnier U19 WM Männer (Ort noch unbekannt)
20. Saisonstart NLA
Oktober
8. - 12. EuroFloorball Cup, Finalturnier Landesmeister in der Schweiz (Ort noch unbekannt)
Erstmals seit dem Europacup 2005 in Zürich und Adliswil wird das Finalturnier, das neu Euro Floorball Cup heisst, wieder in der Schweiz ausgetragen. Das Turnier wurde noch nicht vergeben, im Gespräch stehen die Saalsporthalle Zürich und die Eulachhallen in Winterthur.
November
1./2. Euro Floorball Tour, Länderspiele Schweiz, Schweden, Finnland, Tschechien (Ort noch unbekannt)
6. - 9. Studenten-Weltmeisterschaften Frauen und Männer in Seinäjoki. Mehr Informationen hier.
Nach der erfolgreichen Austragung im Herbst 2006 in der Berner Wankdorfhalle machen die Hochschulabsolventen diesmal in Finnland den Weltmeister untereinander aus. In Bern gewannen die Schweizer Studenten damals Bronze.
Dezember
6. - 14. Weltmeisterschaften A und B Division Männer in Ostrava und Prag (CZE). Mehr Informationen hier.
Erstmals wird eine Unihockey Weltmeisterschaft im Dezember ausgetragen. Die Premiere wird in Ostrava (Vorrunde) und Prag (Finals) abgehalten. Das grosse Finalspiel geht in der Sazkha Arena über die Bühne. Den Weltmeistertitel verteidigt Schweden, die Schweiz erreichte in Stockholm 2006 den dritten Rang.