22.
06.
2018
NLA Männer | Autor: UHC Uster

Uster Games ab 2018 wieder mit Unihockey

Der UHC Uster wird künftig wieder als Aushängeschild an den Uster Games mitmachen und kehrt in den Kreis der organisierenden Vereine zurück. Das Unihockeyspiel am 10. November gegen den Schweizermeister aus Köniz wird der Höhepunkt der siebten Durchführung sein.

Uster Games ab 2018 wieder mit Unihockey Das Spiel zwischen Uster und Köniz im November wird zum grossen Event. (Bild: Nicolas Hafner/Archiv)

Der Indoor-Sportanlass Bank BSU Uster Games wird dieses Jahr am 10. und 11. November 2018 durchgeführt. Der Unihockeyclub Uster kehrt als Aushängeschild in den Kreis der organisierenden Vereine zurück und wird am frühen Samstagabend sein Heimspiel gegen den Schweizermeister aus Köniz im Rahmen der Uster Games durchführen. Ausserdem verlängern die Uster Games den Vertrag mit ihrem Hauptsponsor Bank BSU und sichern so die Zukunft ab. Der UHC Uster wird künftig wieder als Aushängeschild agieren und verpflichtet sich für die kommenden drei Jahre.

Zusammenarbeit auf neue vertragliche Basis gestellt
Drei Usterner Sportvereine haben seit der Entstehung 2012 die Uster Games massgeblich mitgestaltet: Volley Uster, TV Uster Handball und der UHC Uster. Nachdem Letzterer in den beiden vergangenen Jahren nicht mehr vertreten war, konnte der UHC-Vorstand zu einer Rückkehr bewegt werden. «Die Uster Games sind ein attraktiver Anlass für den Usterner Hallensport und wir gehören als NLA-Verein schlicht und einfach dazu. Die Gespräche mit den bisherigen organisierenden Vereinen waren gut und wir freuen uns sehr, wieder dabei zu sein» sagt Michael Reimann, Präsident der Unihockeyaner.

Die drei Klubs haben in diesem Frühling den „Verein Uster Games" gegründet und somit ein stabiles Fundament für die Zukunft des Events gelegt. Das Präsidium dieses Vereins und gleichzeitig auch das OK-Präsidium der Uster Games übernimmt Daniel Brunner, früherer Unihockeytrainer aus Uster. Neben dem 45-jährigen Brunner, der bereits 2012 zu den Initianten der Uster Games gehörte, bekleiden die drei Vereinspräsidenten und ein Finanzverantwortlicher die restlichen Vereinsposten. René Pfister, bisheriger OK-Präsident, verbleibt im Organisationskomitee. «Im vergangenen Jahr haben wir Anpassungen an der Organisation der Uster Games eingeleitet. Dies mit dem Ziel, dass die Zukunft der Uster Games mittelfristig gesichert ist und die Usterner Vereine gleichzeitig mehr in die Verantwortung nimmt» sagt René Pfister, scheidender OK-Präsident.

Daniel Brunner übernimmt ein eingespieltes OK und will den Ablauf und die Eckwerte des Anlass nicht gross verändern. «Grundsätzlich sollen aber die Usterner Vereine wieder im Vordergrund stehen. Ich freue mich darauf, mit dem OK einen tollen Anlass auf die Beine zu stellen und diesen im Spätherbst dem Publikum zu präsentieren» so Brunner.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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