13.
01.
NLA Männer | Autor: WASA St. Gallen

WASA trennt sich von Sven Engeler

WASA St. Gallen Unihockey trennt sich per sofort von LUPL-Cheftrainer Sven Engeler und schenkt den bisherigen Assistenztrainern Roman Mittelholzer und Roman Brülisauer das Vertrauen für die Mission Klassenerhalt.

WASA trennt sich von Sven Engeler Sven Engeler (links) ist nicht mehr Cheftrainer bei den WASA-Männern. (Bild: Paul Wellauer)

WASA St. Gallen durchlebt aktuell eine schwierige sportliche Phase bei den Herren, welche in der höchsten Schweizer Unihockeyliga spielen. Die wenigen kurzen Phasen mit etwas mehr Stabilität wurden immer wieder gefolgt von schmerzhaften Kanterniederlagen, wie zuletzt gegen Thurgau und Chur. Ebenso zeigte sich über die letzten Monate hinweg ein Niederlagenmuster mit häufig nur einem Tor Differenz - zuletzt auch am Samstag in Uster. Dies hat das Team zunehmend verunsichert.

Um die anhaltende Niederlagenserie zu durchbrechen, hat der gesamte Staff intensiv gearbeitet und alles unternommen, um eine Trendwende herbeizuführen. Die Sportkommission ihrerseits hat diesen Prozess stets mit viel Ruhe begleitet, kommt jetzt in ihrer Analyse vor der entscheidenden Phase der Meisterschaft aber zum Schluss, sich von Headcoach Sven Engeler zu trennen.

Vereinspräsident Thomas Eberle sagt: «Wir wissen, was Sven Engeler in den letzten Wochen und Monaten alles investiert hat und sind ihm dafür sehr dankbar. Gleichzeitig geht es nun darum, Muster aufzubrechen und dem Team einen klaren Weg für die Mission Ligaerhalt aufzeigen zu können.»

Auf Sven Engeler, der den Cheftrainerposten im Sommer 2024 bei WASA angetreten hatte, folgen die beiden bisherigen Assistenztrainer Roman Brülisauer und Roman Mittelholzer. Vereinspräsident Thomas Eberle sagt: «Die beiden Trainer geniessen beim Team und im Verein grossen Rückhalt. Sie sind bereit und übernehmen die Verantwortung bis zum Saisonende». Sie werden weiterhin von Goalie-Trainer Jeremy Wehrli unterstützt.

Am Samstag spielt WASA St. Gallen vor heimischem Publikum gegen den letztjährigen Superfinalisten und aktuellen Tabellenzweiten Tigers Langnau. Es geht jetzt darum, wieder Energie und Positivität aufzubauen, um bis zu den im März beginnenden Playoutspielen auf den Punkt parat zu sein.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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