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02.
NLA Männer | Autor: Streiter Constantin

Weitere Entscheidungen am Strich?

Die Zürcher Grasshoppers haben am Samstag die Möglichkeit, einen grossen Schritt in Richtung Playoffs zu machen und gleichzeitig Malans zum zweiten Mal in Folge in die Playouts zu verbannen. Gleichzeitig ist das Duell um den Qualisieg ziwschen Wiler und Langnau lanciert.

Weitere Entscheidungen am Strich? Kay Bier und seine Teamkollegen haben sich auf Rang 8 vorgekämpft. (Bild: Dieter Meierhans)

Drei Runden vor Schluss hat GC drei Punkte Vorsprung auf Basel Regio. Dies insbesondere dank der gewonnenen Direktbegegnung in Basel vom 31. Januar. Damit bestätigte sich für beide Teams die Tendenz seit dem Saisonstart - GC kommt immer besser in Fahrt, das frühere Polster der Nordwestschweizer auf den Strich ist hingegen weggeschmolzen. Am Samstag treten sie in Winterthur beim HCR an, der sich seinerseits in einer Saison mit viel Auf und Ab immerhin klar vom Strich distanzieren konnte. Rang 7 enstpricht aber auch nicht wirklich den Ansprüchen der Eulachstädter.

In der Zürcher Hardau bietet sich den Grasshoppers derweil die Chance, mit einem Sieg gegen Malans den nächsten direkten Konkurrenten im Rennen um den 8. Platz definitiv auszuschalten. Aktuell steht trotz einer Steigerung im neuen Jahr einzig WASA als Playoutteilnehmer fest. Unter Zugzwang steht auch Chur United, das gegen den SVWE womöglich um die letzte Playoff-Chance spielen wird. Wiler hingegen befindet sich im Rennen um den Qualifikationssieg gleichauf mit den Tigers, die am Samstag Köniz empfangen. Nach der spektakulären Doppelrunde im November (Tigers-Sieg in der UPL, Könizer Erfolg im Cupspiel) und der engen Viertelfinal-Serie im Frühling 2025 (vier von fünf Spielen endeten mit einem Tor Differenz) folgt nun also die nächste Episode in diesem Derby. Sollte Köniz gewinnen und sich Thurgau in Uster durchsetzen, würde sogar das Rennen um das Playoff-Heimrecht noch einmal neu lanciert. Auch die Zürcher Oberländer und die Mostinder trafen im November zweimal innert 24 Stunden aufeinander, bei dieser Paarung behielt jedoch Thurgau zweimal das bessere Ende für sich.

Abgerundet wird das Programm vom Wochenende mit der Partie WASA gegen Zug. Die Zentralschweizer haben als Drittplatzierte zwar ein kleines Polster nach vorne und hinten, können sich aufgrund der Direktbegegnung zwischen Wiler-Ersigen und den Tigers Langnau am letzten Spieltag noch leise Hoffnungen auf den 2. Platz machen. WASA hofft nach zuletzt guten Leistungen auf eine Überraschung, die Rote Laterne vielleicht doch noch abgeben zu können. Das Restprogramm (Basel und Malans in den letzten zwei Runden) könnte diese sogar noch etwas weiter nähren.

 

UPL Männer, 20. Runde

Samstag, 14. Februar
Grasshoppers Club Zürich - UHC Alligator Malans
17:00 Uhr - Sporthalle Hardau, Zürich

HC Rychenberg Winterthur - Unihockey Basel Regio
18:00 Uhr - Axa Arena, Winterthur

UHC Uster - Floorball Thurgau
18:00 Uhr - Buchholz, Uster

Unihockey Tigers Langnau - Floorball Köniz Bern
19:00 Uhr - Espace-Arena Biglen

Sonntag, 15. Februar
WASA St. Gallen - Zug United
17:00 Uhr - Tal der Demut, St. Gallen

Floorball Chur United - SV Wiler-Ersigen
17:00 Uhr - Sporthalle Fortuna, Chur

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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