11.
03.
2017
NLA Männer | Autor: Floorball Köniz Bern

GC mit dem glücklicherem Ende

Nach einem schlechten Startdrittel steigern sich die Könizer zwar, verlieren schlussendlich aber trotzdem.

GC mit dem glücklicherem Ende Christoph Meier erzielte in Köniz das entscheidende Tor. (Bild: swissunihockey)

Der Beginn der vierten Partie verhiess nichts Gutes für das Heimteam, welche mit vielen Eigenfehlern und ohne Leidenschaft in dieses eminent wichtige Spiel startete. Auch das Timeout nach 12 Minuten nutzte nicht viel; man konnte sich als Könizer glücklich schätzen, nach Ende des Drittels nicht noch höher als mit 2 Toren im Rückstand zu liegen.

Danach sah man dann aber eine Könizer Mannschaft, welche sich gegen ihr Schicksal aufzubäumen begann und auch kämpferische Qualitäten zeigte. Das Spiel verlegte sich vermehrt in die Gästehälfte, die Könizer konnten mit einem klaren Chancenplus die Partie auch resultatmässig ausgleichen, das Spiel konnte im letzten Drittel wieder neu beginnen. Unterstützt vom treuen Könizer Anhang, welcher für eine tolle Stimmung sorgte, stieg die Hoffnung, mit dem ersten Heimsieg auch die Serie auszugleichen.

Der letzte Abschnitt bleib spannend, beste Chancen wurden ausgelassen. Eine Strafe für die Könizer zwei Minuten vor Schluss war die letzte Möglichkeit, das Spiel mit der ersten Führung zu beenden. Das Powerplay verstrich aber mit Ausnahme eines Pfostenschusses ohne Torerfolg. Im Gegenteil, kurz vor Abschluss der regulären Spielzeit sprach das Schiedrichterduo eine umstrittene Strafe gegen das Heimteam aus, die Zürcher konnten die Verlängerung in Überzahl beginnen. So kam es, wie es kommen musste: Bereits nach gut 20 Sekunden wurden die Könizer Hoffnungen durch den entscheidenden Gegentreffer jäh zerstört.

Im bereits am Samstag folgenden Spiel in Zürich (Anspielzeit 19:00 Uhr Hardau) stehen die Berner mit dem Rücken zur Wand. Nur eine über 60 Minuten konzentrierte Leistung wird ausreichen, um nicht bereits die Ferien buchen zu müssen...


 

Floorball Köniz - Grasshopper Club Zürich 6:7 n.V. (1:3, 4:2, 1:1, 0:1)

Sporthallen Weissenstein, Bern. 720 Zuschauer. SR Kronenberg/Kronenberg.
Tore: 3. Zolliker (Kaiser) 0:2. 7. Berlinger (Rüegger/Ausschluss Julkinen!) 0:2. 18. Rüegger (Ch. Meier) 0:3. 20. (19:30) Zaugg (Pillichody/Auschlüsse Steiger, Rüegger) 1:3. 21. (20:46) Zaugg (Maurer/Ausschluss Rüegger) 2:3. 22. Juhola (Julkunen) 2:4. 25. Kuchen (Maurer/Ausschluss Chr. Meier) 3:4. 29. Saner (Maurer) 4:4. 37. Ch. Meier (Bier) 4:5. 40. (39:11) Wälti (Maurer) 5:5. 44. J. Müller (Zürcher) 5:6. 50. Zaugg (Frejd) 6.6. 61. Ch. Meier (Graf/Ausschluss Pillichody) 6:7.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Floorball Köniz. 5mal 2 Minuten gegen Grasshopper Club Zürich.
Floorball Köniz: Eder; Ch. Ledergerber, Kuchen; K. Schmocker, Castrischer; Dumauthioz, S. Müller; Herzog; Saner, Wälti, Maurer; Frejd, J. Ledergerber, Zaugg; Pillichody, O. Schmocker, Hutzli.
GC: P. Meier; Graf, J. Müller; Berlinger, Bier; Kaiser, Ladner; Juhola, Zürcher, Julkunen; Cavelti, Chr. Meier, Rüegger; Steiger, Göldi, Zolliker; Kekkonen, Pedolin.
Bemerkungen: Floorball Köniz ohne Körner, Baumann, Ruh, (alle nicht eingesetzt), Antener (verletzt), Kjellman (rekonvaleszent) und Gurtner (nicht im Aufgebot).
Bestplayer: Pascal Meier (GC Unihockey), Zaugg (Floorball Köniz)

 

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3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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