25.
04.
2004
NLA Männer | Autor: Unihockey Sense

Herren NLA: Sense verpasst den Aufstieg

Nach der 2. Niederlage gegen Waldkirch-St. Gallen an diesem Wochenende verbleiben die Sense Herren in der NLB.

Nach der Niederlage am Samstag im Auswärtsspiel gegen St. Gallen kam es am Sonntag zum Entscheidungsspiel in Wünnewil.

Die Freiburger nahmen von Anfang an das Spiel in die Hand und erspielten sie einige Chancen. Auch die 1:0 Führung der St. Galler durch Furrer änderte nichts an der offensiven Spielweise der Freiburger. Nach dem Ausgleich durch Captain Schwaller ging Sense zu Beginn des 2. Drittels durch einen Weitschuss von Verteidiger Brügger verdient mit 2:1 in Führung. Das Heimteam verpasste es in dieser Phase den Vorsprung weiter zu erhöhen, wobei in 2. Situation sogar das leere Tor verfehlt wurde. Diese Nachlässigkeit schien den Gegner aus der Ostschweiz aufzubauen und ihre athletische Spielweise drückte dem Spiel immer mehr den Stempel auf. Die Kräfte bei den Sensler schienen langsam zu schwinden. Das Spielgeschehen spielte sich nun vermehrt vor Sense-Hüter Overney. Zwischen der 25. und 31. Minute fand das Spiel seine Vorentscheidung. Nach dem Ausgleich durch Valt, 2 Treffern von Wasa-Captain Müller und einem unglücklichen Eigentor eines Sense-Verteidigers gingen die Gäste mit 5:2. Die Ostschweizer hatten in dieser Phase auch das nötige Glück auf ihrer Seite. Bei einem abgelenkten Ball und einem Schuss von Zehr hatte Goalie Overney keine Chance und es stand nun 7:2 für die Ostschweizer. Die Partie war damit definitiv entschieden.

Die Freiburger liessen aber die Köpfe nicht hängen und wollten dem zahlreich aufmarschierten Publikum noch etwas zeigen. Mit viel Einsatz erspielten sie sich noch einige Chancen, die Partie ging schliesslich mit 5:9 verloren.Der höhere Spielrhythmus und die bessere Athletik der St. Galler war für diese Serie entscheidend. Die Freiburger verpassten es in diesem Spiel, nach dem 2:1 ihre guten Chancen zu nutzen und das Spiel damit zu ihren Gunsten zu entscheiden. Das anvisierte Saisonziel (Erreichen der Masterround) hat die Mannschaft mit dem Erreichen der Aufstiegsspiele mehr als übertroffen und sich somit eine längere Trainingspause verdient.


Unihockey Sense Tafers – Waldkirch St. Gallen 5:9 (1:1, 3:6, 1:2)
Sporthalle, Wünnewil – 350 Zuschauer
SR: Baumgartner/Baumgartner
Tore: 8. Furrer (Moser) 0:1, 15. Schwaller 1:1, 22. Brügger (Kaeser) 2:1, 25. Valt (Schärli) 2:2, 29. Müller (Furrer) 2:3, 30. Müller (Furrer) 2:4, 31. Gerber 2:5, 36. Moser (Thürlemann) 2:6, 37. Zehr (Preisig) 2:7, 39. Delaquis (Hayoz) 3:7, 40. Schwaller (Kaeser) 4:7, 47. Preisig (Zehr) 4:8, 49. Furrer (Aebli) 4:9, 56. Haymoz (Blaser) 5:9
Strafen: 3x2' Sense Tafers, 1x2' Waldkirch-St. Gallen
Unihockey Sense: Overney; Brügger, Hirschi; Haymoz, Buchs; A. Fasel, Pittet, Hayoz; Schwaller, Delaquis, Kaeser; Aebischer, Blaser, T. Jungo; Andrey, P. Jungo
Bemerkungen: 31. Time-Out Sense
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3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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