17.
02.
2007
NLA Männer | Autor: Grasshopper Club Zürich

Männer NLA: Den Sieg erzwungen

Den Zürcher Grasshoppers ist der Auftakt in die Abstiegsrunde geglückt. Gegen Basel Magic siegten die Hoppers knapp mit 6:5.

Es war keine berauschende Partie, welche die Basler und Zürcher am frühen Samstagabend in der St. Jakobhalle den kaum 100 Zuschauern boten. Doch dies konnte aufgrund der brisanten Ausgangslage im Vorfeld des Spiels auch nicht erwartet werden. Das Spiel war beidseits von vielen Fehlern und Chancen geprägt, wodurch die beiden Torhüter Nieth und Haab sich während der vollen Spielzeit über Gebühr auszeichnen konnten. Vor allem dank den starken Paraden von Pascal Haab ging der Grasshopperclub mit einer aufgrund des Schussverhältnisses eher schmeichelhaften 3:1-Führung in die erste Pause. Ein Vorsprung, der im Mitteldrittel gerade mal 2 Minuten hielt. Und es kam für den GC gar noch schlimmer, als Basel in der 30. Minute mit 4:3 erstmals in Führung ging. Dank dem ersten von total zwei Treffern von Lukas Nabold konnten die Zürcher noch vor dem zweiten Sirenenton den Schaden aber in Grenzen halten. Das 4:4 nach zwei Durchgängen liess alle Möglichkeiten für den Spielausgang offen.

Walsers Zorro entscheidet
Der dritte Durchgang begann genau gleich wie das zweite Drittel. Nicht eine Minute war gespielt, da musste Pascal Haab erneut den Ball aus den eigenen Maschen fischen. Es sollte dies aber das letzte Mal sein in diesem Spiel, dass Haab bezwungen wurde. Nur 20 Sekunden nach dem Basler Führungstreffer sorgte Nabold erneut für den Ausgleich. Für die definitive Entscheidung zu Gunsten der Gäste aus Zürich war der Captain Rinaldo Walser in der 48. Minute verantwortlich. In numerischer Überzahl agierend düpierte Walser den Basler Torhüter Nieth mit einem sehenswerten Zorro-Move. Überglücklich gab Walser nach Spielschluss die Lorbeeren ans Team weiter: „Wir haben sicherlich noch nicht unser bestes Unihockey gezeigt. Doch wir haben im entscheidenden Moment mit viel Kampf und Einsatz das Glück auf unsere Seite gezwungen.“


Basel Magic – Grasshopper-Club Zürich 5:6 (1:3, 3:1, 1:2)
St. Jakobshalle. – 70 Zuschauer.
SR: Spöri/Wälti.
Tore: 3. Lorendahl (Kamaj/Ausschluss Gruber) 0:1, 8. Renggli (D. Mucha) 1:1, 12. Maffioletti (Jakubek) 1:2, 19. Ostransky (Kamaj) 1:3, 21. Mutti (Zalesny/Ausschluss Maffioletti) 2:3, 22. M. Mucha (D. Mucha) 3:3, 30. Zeller (Zalesny) 4:3, 37. Nabold (Maffioletti) 4:4, 41. Zalesny (Zeller/Ausschluss Helfenstein) 5:4, 41. Nabold (Osman) 5:5, 48. Walser (Ausschluss D’Agostini) 5:6.
Strafen: je 3x2’
GC: Haab; Lorendahl, Jakubek; Kamaj, Adank; Helfenstein, Osman; Nabold, Scalvinoni, Maffioletti; Ostransky, Angst, Pulfer; Walser, Sutter, Allamand; Abegg.
Bemerkungen: GC ohne Bruderer, Kern, Schneeberger (alle Ersatz), Waeny (U21), Hostettler (1. Liga), Sigrist (verletzt), Auböck (abwesend) und Scherrer (Bülach).

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3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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