13.
02.
2010
NLA Männer | Autor: Boesch Klaus

Rychenberg doppelt nach

Zum ersten Mal in dieser Saison ging das Heimteam im Zürcher Derby als Sieger vom Platz. Allerdings erst nach zwölf Minuten Überzeit.
Rychenberg doppelt nach

Wie erwartet endete auch das zweite Spiel in der Zürcher Viertelfinalserie mit einem knappen Ergebnis. Erneut fanden knapp 700 Zuschauer den Weg in die Halle. Sie sahen zwar kein spektakuläres, dafür ein spannendes Spiel und bereuten ihr Kommen nicht.

Defensive Perfektion
ThomssonVon Beginn weg agierten beide Teams äusserst defensiv und lauerten auf Fehler des Gegners. Im Gegensatz zum Mittwoch, agierten die Verteidiger auf beiden Seiten praktisch fehlerlos. Allerdings wurden sie auch nicht wirklich gefordert. Offensiv blieben beide Teams ideenlos und berechenbar. Die Grasshoppers versuchten ab der zehnten Minute mit verstärkten Forechecking etwas an dieser Situation zu ändern und wurden prompt bestraft. Radim Cepek wurde von Thomas Weber im Slot mustergültig angespielt und nutzte den zusätzlichen Platz zum Führungstreffer. Aber auch die Gäste aus Zürich nutzen den ersten grösseren Schnitzer ihrer Konkurrenten und so stand es nach einem Drittel 1:1.

GC legt vor ...
FansAb dem zweiten Drittel machten sich das verstärkte Forechecking von GC bezahlt. Die Gäste konnten den Druck auf ihre Gegner etwas erhöhen und erarbeiteten sich ein leichtes Chancenplus. Sutter vor und Boden kurz nach der Pause brachten GC erstmals in dieser Serie mit zwei Toren in Führung. Markus Sutter zeigte auch heute eine herausragende Leistung. Der 24-jährige Stürmer war bisher an allen Playofftreffern seines Teams beteiligt.

... Skalik schlägt zurück
JubelAuch auf Winterthurer Seite gibt es einen Spieler, der dieser Serie bisher seinen Stempel aufdrückt. Bereits im ersten Spiel hatte Vojtech Skalik den entscheidenden Treffer erzielt. Heute rettete er zuerst sein Team mit zwei Toren in die Verlängerung, wo er dann nach etwas mehr als zwölf Minuten erneut die Hoffnungen von GC zerstörte. Warum sowohl Skalik als auch Sutter in dieser Serie nie zum besten Spieler gewählt wurden, ist schwer nachvollziehbar.

HC Rychenberg - GC Unihockey 4:3 n.V. (1:1, 0:1, 2:1, 1:0)
Eulachhalle, Winterthur - 678 Zuschauer - SR: Güpfert / Kaiser.
Tore: 14:47 Cepek (Weber) 1:0, 18:16 Boden (Sutter) 1:1, 38:44 Sutter (Abegg) 1:2, 43:03 Boden (Sutter) 1:3, 43:45 Skalik (Cepek) 2:3, 49:28 Skalik (Huber) 3:3, 72:01 Skalik (Schütz) 4:3.
Strafen: HCR 3x2', GC 3x2'.
HC Rychenberg: Schütz; Heller, Huber, Kast, Moschen, Thomsson, Weber; Buff, Cepek, Eichmann, Friolet, Grunder, Koller C., Schadegg, Skalik, Wolfer.
GC Unihockey: Bruderer; Helfenstein, Hostettler, Jakubek, Lundström, Maffioletti; Abegg, Allamand, Boden, Grütter, Meier, Parli L., Scalvinoni, Sutter, Zimmermann.
Bestplayer: Eichmann / Scalvinon.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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