07.
10.
2019
NLA Männer | Autor: UHC Thun

Thun fordert GC bei 7:9-Niederlage alles ab

Die NLA verliert das fünfte Meisterschaftsspiel gegen GC Unihockey mit 7:9. Dabei fordern die Thuner dem Favoriten alles ab. Nach 20 Minuten liegt man mit 3:1 und nach zwei Dritteln mit 5:3 in Führung. Zum Schluss sorgt eine schnelle Zürcher Wende aber dafür, dass die Berner Oberländer auch weiterhin ohne Punkte bleiben.

Thun fordert GC bei 7:9-Niederlage alles ab Sven Körner hatte lange alles im Griff. (Bild: Hans Mischler)

Die Thuner erwischen ein erstes Drittel nach Mass. Die hochkarätige GC-Offensive um Meier, Riedi, Johnsson oder Laely wird mehrheitlich mit disziplinierter Defensivarbeit in Schach gehalten. Dazu agieren die Berner Oberländer offensiv kaltblütig und liegen dank Toren von Simek, Rehor und Ammann zur Pause mit 3:1 in Führung.

Auch danach machen die Thuner GC mit aufsässiger Verteidigung das Leben schwer. Dazu lässt man den Ball stark in den eigenen Reihen zirkulieren und taucht so immer wieder gefährlich vor dem GC-Tor auf. Und die Thuner belohnen sich dafür: Topskorer Simek und Remo Graber erzielen für die NLA zwei weitere Tore. Da auch die Zürcher zwei Mal erfolgreich sind, nehmen die Berner Oberländer auch in den letzten Abschnitt einen zwei-Tore-Vorsprung mit.

Zudem kann man mit einem Powerplay in das Schlussdrittel starten. Doch genau da folgt ein erster Genickschlag. GC verkürzt in Unterzahl auf 4:5 und lässt danach seine Klasse erstmals in der Partie so richtig aufblitzen. Bis zur 44. Minute erzielen die Zürcher zwei weitere Tore und drehen die Partie im Eiltempo. Dazu folgen bis zur 53. Minute auch noch die Treffer zum 7:5 und 8:5. Im Anschluss wirft das Heimteam noch einmal alles nach vorne. Aber auch das 6:8 und später 7:9 können GC in den Schlussminuten nicht mehr verunsichern.

Trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung bleiben die Punkte den Thunern verwehrt. Die zahlreichen positiven Dinge gilt es jedoch mitzunehmen und am nächsten Samstag (19 Uhr) beim SV Wiler-Ersigen, einem weiteren heissen Titelfavoriten, wieder auf den Platz zu bringen. Dazu kommt es am Sonntag (17 Uhr) in Thun zum brisanten Duell mit Aufsteiger Sarnen.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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