10.
01.
2016
NLA Männer | Autor: UHC Grünenmatt

Zu spätes Mätteler Erwachen

Durch die deutliche 5:10-Niederlage im Derby gegen die Tigers Langnau ist der UHC Grünenmatt nun eindeutig im Kampf um einen Playoff Platz angekommen. Die Langnauer Gäste verwerteten vor allem im ersten Drittel ihre Torchancen eiskalt aus. Der UHCG hatte im entscheidenden Moment zu wenig Reserven um das Spiel noch zu drehen.

Zu spätes Mätteler Erwachen Besorgter Blick: Grünenmatt-Coach sieht eine klare Niederlage (Bild Anita Reinhard)

Die Tigers starteten furios in die Partie und führten bereits nach sechs Minuten mit 2:0. Brechbühl gelang Mitte des ersten Drittels der Anschlusstreffer. Doch die Hoffnung wahrte nur für kurze Zeit. Innerhalb von acht Minuten zogen die Tigers auf 6:1 davon. Für den UHCG konnte kurz vor Drittelsende Studer per Zorrotrick - auf Pass von Stucki - in Überzahl auf 2:6 verkürzen.

Schlechte Chancenauswertung der Mätteler
Das Mitteldrittel war nichts für Taktik-Liebhaber. Das Spiel ging hin und her, wobei die Mätteler mehr Ballbesitz hatten. Die Tigers warteten auf Fehler des Heimteams und setzten auf ein starkes Konterspiel. Die Chancenauswertung liess auf beiden Seiten zu wünschen übrig, so erstaunte es nicht, dass die Teams nur je ein Tor erzielten.

Hoffnungsvoller Start
Der Start ins letzte Drittel brachte die Hoffnung beim Heimteam zurück. Innert vier Minuten kamen die Mätteler auf zwei Tore an die Gäste heran. Eine Strafe im dümmsten Moment brachte die Aufholjagd der Mätteler ins Stocken. Das Unterzahlspiel konnte ohne weiteren Gegentreffer überstanden werden. Doch dann ging bei den Mättelern die Puste aus und die Tigers konnten das Skore zum 10:5-Schlussresultat erhöhen.


UHC Grünenmatt - Tigers Langnau 5:10 (2:6, 1:1, 2:3)
Forum Sumiswald. - 311 Zuschauer. - SR Müller/Zgraggen.
Tore: 2. Gfeller (Hollenstein) 0:1. 6. Gerber (Mäkipää) 0:2. 9. Brechbühl 1:2. 10. Langenegger (Engel) 1:3. 12. Gfeller (Krähenbühl) 1:4. 14. Aeschlimann (Brechbühl) 1:5. 18. Krähenbühl (Siegenthaler) 1:6. 19. Studer (Stucki) 2:6. 30. Hollenstein 2:7. 35. Aeschbacher 3:7. 44. Aeschbacher (Flühmann) 4:7. 48. Studer (Glauser) 5:7. 57. Brechbühl (Mosimann) 5:8. 60. Siegenthaler (Mäkipää) 5:9. 60. Mosimann (Brechbühl) 5:10.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt. 4mal 2 Minuten gegen Tigers Langnau.
Grünenmatt: Bauer (14. Schwendimann); Beer, Stucki, Aeschbacher, Flühmann, Glauser/Ruch; Schenk, Studer, Liechti, Hofer, Steiner; Gfeller, Zürcher, Brechbühl, Briggen, Weber
Bemerkungen: Schwendimann und Krähenbühl als beste Spieler ausgezeichnet.

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4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
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5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
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