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Nati Frauen A | Autor: swiss unihockey

Reinhard gibt Nati-Rücktritt

Nadia Reinhard hat sich entschieden, nicht mehr für das Schweizer Nationalteam zur Verfügung zu stehen. Sie litt in den letzten Jahren an einer Kreuzbandverletzung und möchte nun die zusätzlichen Einsätze mit der Nati und somit die Mehrbelastung für ihr Knie nicht mehr auf sich nehmen. An zwei Weltmeisterschaften vertrat die 28-Jährige die Schweiz.

Reinhard gibt Nati-Rücktritt Nadia Reinhard lief 34 Mal im Nati-Dress auf. (Bild: Dieter Meierhans)

Es passierte während eines WM-Spiels 2019 in Neuenburg: Nach einem Zwischenfall konnte Nadia Reinhard zwar noch mit Tape die WM zu Ende spielen, doch danach erhielt sie die Diagnose Kreuzbandriss. Erst in den Playoffs vor einem Jahr konnte sie teilweise wieder für ihren Verein Skorpion Emmental Zollbrück spielen. Im Herbst 2021 erhielt sie wiederum ein Nati-Aufgebot für die Länderspiele in der Schweiz, doch musste sie auf die Spiele verzichten, da sie kurz zuvor einen erneuten Aufprall aufs Knie erlitt. Im Verein konnte sich die Bernerin diese Saison 2021/22 wieder als wichtige Stammspielerin bei den Skorps etablieren und je länger die Saison dauerte, desto weniger Beschwerden hatte sie. In Zukunft will sie sich aufgrund der körperlichen Belastung nur noch auf den Verein konzentrieren. «Momentan kann ich zum Glück sagen, dass ich einen Weg gefunden habe, wie ich grösstenteils schmerzfrei spielen kann.»

34 Mal lief Reinhard für die Schweizer Nati auf und gewann je einmal WM-Bronze (2017) und WM-Silber (2019). «An der WM in Neuenburg hat man die grosse Unterstützung von so vielen Menschen im Land gespürt und durch das Wunder von Neuenburg wurde ein Stück Geschichte geschrieben. Der WM-Final war dann noch die Zugabe - einfach unvergesslich.» Der WM-Final war gleichzeitig ihr letztes Länderspiel für die Schweiz.

Sie blicke auf eine sehr lehrreiche Zeit in der Nati zurück, sowohl sportlich als auch menschlich. «Das Hobby wird in dieser Zeit zum Beruf. Ich bin sehr dankbar, dass mir das ermöglicht wurde und ich meiner Leidenschaft so viel Zeit schenken konnte. Es war mir eine grosse Ehre, für mein Land aufzulaufen, und ich möchte mich bei allen Beteiligten für die schöne Zeit mit dem Nationalteam bedanken.»

 

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1.Grasshopper Club Zürich+7154.000
2.Floorball Köniz+4047.000
3.SV Wiler-Ersigen+3847.000
4.Zug United+1238.000
5.HC Rychenberg Winterthur+834.000
6.UHC Alligator Malans+2132.000
7.UHC Uster-1031.000
8.Waldkirch-St. Gallen-1130.000
9.Chur Unihockey+529.000
10.Tigers Langnau-1028.000
11.Ad Astra Sarnen-6711.000
12.UHC Thun-979.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+9448.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+9248.000
3.piranha chur+5744.000
4.Red Ants Winterthur-1027.000
5.Wizards Bern Burgdorf+723.000
6.Unihockey Berner Oberland-522.000
7.Zug United-1822.000
8.UHC Laupen ZH-2320.000
9.FB Riders DBR-7313.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-1213.000
1.Floorball Thurgau+10056.000
2.Unihockey Basel Regio+4944.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2641.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+036.000
5.Ticino Unihockey-337.000
6.UHC Grünenmatt+331.000
7.UHT Eggiwil-1931.000
8.UHC Sarganserland-2330.000
9.Floorball Fribourg-1328.000
10.I. M. Davos-Klosters-3223.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-3423.000
12.RD March-Höfe Altendorf-5410.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6352.000
2.UH Appenzell+3541.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2839.000
4.Aergera Giffers+2232.000
5.UH Lejon Zäziwil+726.000
6.Nesslau Sharks-1323.000
7.Unihockey Basel Regio-1422.000
8.UC Yverdon-2917.000
9.Floorball Uri-3610.000
10.Visper Lions-638.000

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