07.
12.
2011
Nati Frauen A | Autor: Uimonen Antti

Stimmen zum Spiel

Nach der Partie Schweiz gegen Polen haben wir uns mit Nina Bärtschi und Marion Rittmeyer unterhalten.
Stimmen zum Spiel

Nina Bärtschiunihockey.ch: Nina Bärtschi, Deine erste A-WM und das gleich im eigenen Land. Was sind Deine Eindrücke?
Nina Bärtschi: Natürlich ist es sehr speziell vor heimischem Publikum auflaufen zu können. Zumal dieses auch so zahlreich an die Spiele kommt. Ich erhalte super Unterstützung von den Teamkolleginnen, das macht es auch leichter.

Du warst heute in bester Spiellaune. Hattest Du Dir etwas Spezielles vorgenommen?
Ich wollte dem Team heute speziell etwas zurückgeben für die tolle Unterstützung die ich erhalte. Den Lauf habe ich mir sozusagen aufgezwungen. Aber es lieg heute auch so super. Wir haben uns in der Linie gut gefunden.

Im letzten Drittel liess euer Spiel stark nach. Was haben die Trainer beim Timeout zu euch gesagt?
Wir haben die Details nicht mehr richtig gemacht und waren etwas verkrampft. Wir sollten wieder versuchen den Fokus zu finden und die einfachen Sachen richtig zu machen. Doch genutzt hat's wenig. Das müssen wir abhaken und nun auf Morgen blicken.

Marion Rittmeyer von obenunihockey.ch: Marion Rittmeyer, Du warst bis vergangenen Frühling lange und schwer verletzt. Wie gestaltete sich die Vorbereitung für Dich?
Marion Rittmeyer: Ich konnte mich kontinuierlich wieder aufbauen. Das letzte Sommertraining konnte ich nun auch wieder voll mitmachen. Dass es nicht einfach werden würde, war mir klar. Aber schon bei der Verletzung war mir klar, ich will unbedingt an diese WM. Es ist schön, hat es gereicht.

Im Verein spielst Du jeweils auf dem Center, in der Nationalmannschaft als Verteidigerin. Die Umstellung scheint kein Problem zu sein?
Nein, das ist kein Problem. Die Trainer möchten, dass wir flexibel sind. Es spielt für mich keine grosse Rolle, wo ich eingesetzt werde.

Die Linien wurden in den bisherigen Spielen oft umgestellt. Wird das so weitergehen?
Es spielt eigentlich keine Rolle, wer mit wem Spielt. Da ist wiederFlexibilität gefragt. Wir haben auch in den Trainings verschiedene Möglichkeiten getestet. In der Vorrunde sollte die Belastung auch gleichmässig auf alle verteilt werden. Deswegen die vielen Wechsel. Gegen Lettland dürften sich die „definitiven" Linien wohl aber langsam konkretisieren.

Fotogalerien

Vom 11. bis 15. November spielt das Frauen-Nationalteam an der WM-Qualifikation in Wolsztyn (POL) um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Dezember 2027. Im Aufgebot von... WM-Qualifikation mit drei Debütantinnen
Im dritten Spiel der EFT in Gümligen führt das Schweizer A-Nationalteam der Frauen über 40 Minuten lang mit 1:0, kassiert in der Schlussphase aber noch zwei Tore und muss... Tschechien mit Wende in der Schlussphase
Nach der 1:6-Niederlage gegen Schweden konnten wir uns mit Chiara Gredig über das Spiel, die Einordnung der Niederlage nach zuletzt zwei Siegen gegen die Schwedinnen und den... Chiara Gredig: "Ein sehr lehrreiches Spiel"
An der Heim-EFT in Gümligen muss sich die Schweiz den Schwedinnen mit 1:6 geschlagen geben. Die Weltmeisterinnen können das hohe Tempo nicht immer mitgehen und geraten im... Schweiz verliert intensive Partie gegen Schweden

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks