12.
2020
WM 2023 in Singapur
An der diesjährigen Generalversammlung des IFF wurde unter anderem beschlossen, dass die Frauen-WM 2023 in Singapur stattfindet. Dort gewannen die Schweizerinnen 2005 die Goldmedaille.
Der interantionale Unihockey-Verband IFF traf sich am Freitag zu seiner jährlichen Generalversammlung, die üblicherweise im Rahmen der WM stattfindet - dieses Jahr gab es wie derzeit an vielen Orten üblich eine Onlineveranstaltung. Jörg Beer, Mitglied des Zentralvorstands von swiss unihockey, wurde für vier weitere Jahre ins Central Board gewählt, auch IFF-Präsident Tomas Eriksson wurde wiedergewählt - er ist bereits seit 1996 im Amt.
WM in Singapur
Die Frauen-Weltmeisterschaft 2023 wurde Singapur zugeteilt. In der Schweiz kommen dabei gute Erinnerungen auf, gab es doch 2005 dort die Goldmedaille für das von Felix Coray gecoachte Team. An der WM, die damals Ende Mai ausgetragen wurde, blieben die Schweizerinnen ungeschlagen und sicherten sich dank einer starken Defensive den bis heute einzigen Weltmeistertitel in der Geschichte des Schweizer Unihockeys.
Noch offen blieben an der IFF-Generalversammlung Fragen rund um die Organisation der Europameisterschaften, die ab 2023 Ende Januar/Anfang Februar ausgetragen werden soll, für die Männer und Frauen jeweils rund 10 Monate vor der nächsten WM. Die Verbände waren der Meinung, dass man sich dafür persönlich treffen muss und könnten allenfalls 2021 eine ausserordentliche GV einberufen, um über die erstmalige Austragung zu beschliessen.