07.
02.
2017
Nati Frauen A | Autor: Güngerich Etienne

WM-Teilnehmerfeld steht

32 Nationen stritten sich am vergangenen Wochenende um 15 noch zu vergebende Plätze für die Frauen-WM in Bratislava. Grosse Überraschungen blieben aus. Für Tschechien, Schweden, Finnland und die Schweiz war die Qualifikation ein Spaziergang.

WM-Teilnehmerfeld steht Estland hat sich für die WM in der Slowakei qualifiziert. (Bild: IFF)

Auf drei verschiedenen Kontinenten wurden am vergangenen Wochenende die Qualifikationsturniere für die Frauen-WM vom kommenden Dezember in Bratislava ausgetragen. Gespielt wurde in Madrid (ESP), Celano (ITA), Wellington (NZL) und Markham (CAN). Als Gastgeber war die Slowakei bereits für die WM bereits qualifiziert. 32 weitere Länder - so viele wie noch nie zuvor - stritten sich um die restlichen 15 Plätze.

Für die vier «Grossmächte» Schweden, Finnland, Tschechien und die Schweiz war die Qualifikation ein Showlaufen. Sie gewannen ihre Gruppen ohne Punktverlust. 96:1, 86:5, 75:3 und 58:1 lauteten die jeweiligen Torverhältnisse. Andere mussten da schon härter für ihr WM-Ticket schuften. Dennoch qualifizierten sich in Europa die ersten zehn der Weltrangliste für Bratislava. Einzig die Qualifikation von Estland darf als kleine Überraschung bezeichnet werden, stehen die Balten doch nur auf dem 20. Platz der Weltrangliste.

Europa

In Europa nahmen 20 Nationen an der Qualifikation teil. Die Turniere wurden in Madrid und Celano ausgetragen. Estland schaffte als einzige Nation ausserhalb der Top-10 die Qualifikation. Folgende Nationen haben sich für die WM qualifiziert:

Slowakei (9. Weltrangliste/Gastgeber)
Schweden (1./Weltmeister)
Finnland (2.)
Schweiz (3.)
Tschechien (4.)
Lettland (5.)
Deutschland (6.)
Polen (7.)
Norwegen (8.)
Dänemark (10.)
Estland (20.)

Slowenien, Frankreich, Russland, Italien, Grossbritannien, Österreich, Holland, Ungarn, Spanien und die Ukraine verpassten die Qualifikation. Corin Rüttimann wurde als MVP der Schweizer Mannschaft ausgezeichnet.

Asien

Vier Plätze gab es in Asien zu vergeben. Neun Teilnehmer machten diese unter sich aus. Malaysia war erstmals seit zehn Jahren wieder an einem IFF-Turnier dabei. Japan besiegte im Final von Wellington Australien mit 4:0 und wurde Asien-Meister. Südkorea verpasste die Qualifikation und musste dem schlechter klassierten Thailand den Vortritt lassen.

Japan (13.)
Australien (12.)
Singapur (18.)
Thailand (29.)

Neuseeland, Südkorea, Malaysia und China müssen im Dezember zu Hause bleiben.

Amerika

Das kleinste Turnier ging in Kanada über die Bühne. Die USA und Kanada stritten sich in Ontario um den einzigen in Amerika zu vergebenen WM-Platz und traten zwei Mal gegeneinander an. Das erste Spiel gewann die USA mit 9:5. Tags darauf ergatterte sich Kanada ein Unentschieden (6:6), was aber für die Qualifikation trotzdem nicht reichte. Tiffany Gerber, die in der Schweiz bei Unihockey BEOs dritter Mannschaft nur noch auf dem Kleinfeld spielt, wurde ins All-Star-Team gewählt.

 

Mika Kohonen II 217.193.138.186

16:19:29
07. 02. 2017
und "Schwiezer" Mannschaft?

Mika Kohonen 217.193.138.186

16:17:26
07. 02. 2017
Spaziergang mit "tz"???
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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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