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U19-WM 2027 in Zürich und Winterthur
Ein weiteres internationales Unihockey-Highlight findet in der Schweiz statt. Im nächsten Jahr ist die Schweiz Gastgeberin der Frauen U19-Weltmeisterschaft. Vom 19. bis 23. Mai 2027 wird in Zürich und Winterthur um den Weltmeistertitel gespielt.
2018 fand das letzte Mal eine U19-Weltmeisterschaft der Frauen in der Schweiz statt. Für 2027 hat der internationale Unihockeyverband IFF das Turnier nach neun Jahren wieder an die Schweiz vergeben. Die besten Nationen der Welt werden vom 19. bis 23. Mai in der Saalsporthalle in Zürich und in der AXA Arena in Winterthur um den Titel spielen - zwei Standorte, die sich in den vergangenen Jahren als verlässliche Partner erwiesen haben und die ideale Infrastruktur für internationale Nachwuchsevents bieten. Die Gruppenspiele werden an beiden Standorten durchgeführt. Das Finalwochenende findet in Winterthur statt. Wie bereits in der Vergangenheit unterstützen der Kanton Zürich sowie die beiden Städte Zürich und Winterthur auch die Austragung 2027 mit optimalen Voraussetzungen.
«Wir freuen uns, dass wir nach dem WM-Titel den Schwung im Frauenunihockey nutzen und in die Förderung der nächsten Generation investieren können», sagt Andreas Cadisch, Leiter Events swiss unihockey. «Dieses Turnier bietet uns die Chance, jungen Athletinnen aus aller Welt eine Bühne zu geben und gleichzeitig die Faszination unseres Sports im eigenen Land weiter zu stärken.»
Mit drei Weltmeisterschaften innert fünf Jahren - der Männer A-WM 2022, der Männer U19-WM 2025 (inklusive der 3v3-WM) sowie der Frauen U19-WM 2027 - setzt der Verband seine Strategie zur Austragung von Grossevents konsequent um. Die in den vergangenen Jahren erfolgreich durchgeführten internationalen Unihockeyevents in der Schweiz haben eindrucksvoll gezeigt, wie gross die Begeisterung für den Unihockeysport hierzulande ist. An diese Erfolge möchte swiss unihockey nun mit der Frauen U19-WM 2027 anknüpfen und erneut ein unvergessliches Unihockeyfest schaffen. Gleichzeitig sollen die Legacy-Projekte konsequent weitergeführt und die Förderung des Frauen- und Mädchenunihockeys nachhaltig gestärkt werden.