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Für einige ist er ein durchgeknallter Vogel, für andere ein Magier. Ab Sonntag nimmt der finnische Querdenker Petteri Nykky in Göteborg den zweiten Anlauf, um mit dem Schweizer Unihockey-Nationalteam an der WM zu reüssieren. Der zweite Anlauf des Alchimisten
Simon Stucki: Er ist 30 Jahre alt, Vater von drei Kindern - und hat sich bereits zweimal aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Doch wenn am Samstag in Göteborg die WM beginnt, wird der Emmentaler einmal mehr Teil der Schweizer Auswahl sein. Unihockey ist Familiensache
In einer Woche wird die 10. Unihockey-Weltmeisterschaft in Göteborg eröffnet. Die vier Top-Nationalmannschaften bereiten sich unterschiedlich auf die WM vor. Schweden und Tschechien in der Heimat, die Schweiz und Finnland an der Sonne. Noch 7 Tage
In zwei Wochen nimmt Florian Bolliger erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Dass der Hinteregger mit der Schweizer Nati nach Göteborg reisen darf, hat auch damit zu tun, dass er bei seinem neuen Klub in Schweden weiter Fortschritte gemacht hat. Faule Schweden und Taktik in Türkei
Cheftrainer Petteri Nykky hat das Schweizer Kader für die Unihockey-Weltmeisterschaft in Göteborg (5. bis 14. Dezember) bekanntgegeben. Nykky nominiert Schweizer WM-Kader
Nach den drei Niederlagen bei den Länderspielen der Euro Floorball Tour in Häämenlinna (Finnland) stellt sich Nationalmannschafts-Assistenztrainer Remo Manser unseren Fragen. «Viele wirken ausgepowert»
Vier Wochen vor Weltmeisterschaftsstart hat die Schweiz ihr erweitertes WM-Kader bekanntgegeben. 30-Mann WM-Kader bekannt
Auch im dritten Spiel an der Euro Floorball Tour in Hämeenlinna (Finnland) gab es eine Schweizer Niederlage. Das 0:5 gegen Tschechien sieht aber klarer aus, als es war. Besser machte es die U19-Nati, welche 10:6 gegen Tschechien gewann. Schlappe zum Abschluss
Die Schweizer Männer-Nationalmannschaft muss auch in ihrem zweiten EFT-Spiel eine Niederlage einstecken. Nach einem Fehlstart in die Partie gegen Gastgeber Finnland resultierte schliesslich ein 3:8. Die U19-Auswahl verlor mit 4:12 gegen Finnland. Schweizer Niederlage gegen Finnland
Nach einer 2:1-Führung nach zwei Dritteln müssen die Schweizer Männer beim EFT-Start in Hämeenlinna (Finnland) mit einer 2:6-Niederlage gegen Schweden vom Feld. GC-Star Kim Nilsson drehte die Partie im Schlussdrittel. Schweiz schnuppert an Sensation
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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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