06.
02.
2016
Nati Männer A | Autor: Schweizerischer Unihockeyverband

Die Schweiz ist durch

Die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft der Herren hat auch das dritte von insgesamt vier WM-Qualifikations-Spielen in Lochow (POL) für sich entschieden. Die Schweizer besiegen die Gastgeber aus Polen mit 3:12 und sind damit bereits für die Weltmeisterschaft im kommenden Dezember qualifiziert.

Die Schweiz ist durch Die Schweizer Nati ist nach drei Siegen bereits für Riga qualifiziert. (Bild: IFF)

Auch gegen Polen konnte die Schweizer Nationalmannschaft zum Schluss einen ungefährdeten Sieg feiern. Mit einem 3:12-Sieg über die Gastgeber holt sich die Schweiz den dritten Sieg im dritten Spiel der diesjährigen WM-Qualifikation in Lochow (POL). Der Start ins Spiel war den Schweizern allerdings missglückt: Bereits nach 2 Minuten und 15 Sekunden konnten die Fans das Heimteams jubeln. 2:2 lautete das Resultat zur ersten Drittelspause.

 „Wir sind eher verhalten ins Spiel gestartet und hatten am Anfang Mühe, unsere Überlegenheit in Tore umzumünzen. Durch ihre Konter sind wir dadurch zu Beginn sogar zweimal in Rückstand geraten", resümierte Emanuel Antener, der nach dem Spiel zum besten Schweizer Spieler des Abends gewählt worden war. Das von den lautstarken polnischen Fans angetriebene Heimteam zeigte eine ansprechende Leistung und nahm phasenweise aktiv an der Spielgestaltung teil.

„Ab dem zweiten Drittel sind wir es dann ruhiger, kontrollierter und auch kreativer angegangen", so Antener. Ab dann fielen auch die Tore dem Spielverlauf entsprechend: Mit 1:7 und 0:3 gingen die Drittel zwei und drei an die Schweiz. Morgen Sonntag wartet mit Spanien der letzte Gegner der diesjährigen WM-Qualifikation auf die Schweizer Mannschaft.


Polen - Schweiz 3:12 (2:2,1:7,0:3)
Lochow (POL), Lochow Arena. 1436 Zuschauer. SR Matijasevic/Krzic (SLO)
Tore: 3. Kowalski 1:0. 10. Scalvinoni (Antener) 1:1. 13. Marszal 2:1. 15. Antener (M. Hofbauer/Ausschluss Fijalkowski) 2:2. 29. (28.12) Meier (Scalvinoni) 2:3. 29. (28.32) Meier (Zürcher) 2:4. 30. Engel (Antener) 2:5. 31. Barzowski (Żyła) 3:5. 32. (31.13) Ledergerber (Wälti) 3:6. 32. (31.22) Maurer (Antener) 3:7. 32. (31.55) Meier (M. Hofbauer) 3:8. 40. Wälti (Antener/Ausschluss Żyła) 3:9. 43. Wälti (Laely) 3:10. 49. Scalvinoni (Maurer) 3:11.58. Maurer (Antener) 3:12.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Polen, keine Strafen gegen die Schweiz.
Polen: Bogdanski, Heyne, Turwoń, Fijałkowski, Flienger, Szyszko, Kowalski, Michał Sieńko, Filipowicz, Maciej Sieńko, Antoniak, Malajka, Dahlstrom, Skura, Żyła, Marszal, Barzowski, Kryński,
Schweiz: Thut, Antener, Kuchen, Camenisch, Graf, Berry, Zürcher, Meister, Bischofberger, Scalvinoni, Engel, Maurer, Laely, Wälti, Flühmann, M. Hofbauer, Meier, Parli, Ledergerber
Bemerkungen: Karol Barzowski und Emanuel Antener zum besten Spieler gewählt.

 

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