03.
12.
2016
Nati Männer A | Autor: Keller Damian

Jansson: „Misinis Abwesenheit ändert nicht viel“

Welchen Einfluss hat die Abwesenheit Luan Misinis auf die Arbeit von Nationaltrainer David Jansson des verbliebenen Assistenten Esa Jussila? Dank Skype und Youtbe ziemlich wenig, meint Jansson nach dem Eröffnungsspiel.

Jansson: „Misinis Abwesenheit ändert nicht viel“ David Jansson (l.) und Esa Jussila müssen in Riga ohne Luan Misini auskommen. (Bild: Damian Keller)

Schon im Vorbereitungscamp der Nati in Tenero zeichnete sich ab, dass sich GC-Trainer und Nati-Assistent Luan Misini die für die Reise nach Riga notwendigen (serbischen) Ausweispapiere nicht mehr rechtzeitig würde beschaffen können. Entsprechend wurde schon im Tessin die wahrscheinliche Abwesenheit Misinis besprochen. „Die Arbeit auf der Bank verändert sich natürlich etwas. Aber ich werde mit ihm die Spiele über Skype besprechen - und ab morgen ist auch geplant, dass Misini während des Spiels in den Drittelspausen Feedback schickt, wenn wir das wünschen", sagt David Jansson. Dass der Livestream dem Spiel hinterher hinkt, sei dabei kein Problem. „Esa und ich sind so langsam, dass wir sowieso eine Weilche brauchen, bis wir in der Garderobe angekommen sind", sagt der Schwede lachend. 

Bereit für Finnland
Mit den ersten 20 Minuten gegen Estland war Jansson nicht zufrieden. „Wir waren mit dem Ball zu schlecht - wenn von hinten keine Funktionalität kommt, kann man nicht Unihockey spielen", bemängelt der Schwede. „Danach wurde es besser. Und im Boxplay und Powerplay hatten wir eine Quote von 100 Prozent. Unser Weg stimmt - nur haben wir im ersten Drittel noch zu wenig Qualtität gezeigt." Für die acht WM-Neulinge sei es aber ein guter Einstieg vor dem morgigen Knüller gegen Finnland gewesen. „Wir müssen uns noch Gedanken machen, wie die Linien genau aussehen werden. Der Rest der Vorbereitung ist im Verlauf der letzten eineinhalb Jahre gemacht worden", so Jansson, der nach dem Startspiel gegen Estland in der Halle blieb. „Mindestens ein Drittel des Finnland-Spiels will ich schauen und danach auch über die Livestreams noch mehr Partien verfolgen. Erstens mache ich das gerne und zweitens ist es mir wichtig, in ‚WM-Form' zu kommen."

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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