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Nati Männer A | Autor: swiss unihockey

Jansson nominiert Altbewährtes

Drei Monate vor der Heim-WM hat der Schweizer Nationaltrainer David Jansson sein Aufgebot für die letzten Länderspiele vor dem grossen Highlight bekanntgegeben. Vom 2.-4. September misst sich die Schweiz an der Euro Floorball Tour (EFT) in St. Gallen gegen Schweden, Finnland und Tschechien. Ebenfalls bekannt ist das Kader der U19-Männer, die gegen die gleichen Gegner in der Ostschweiz antreten werden.

Jansson nominiert Altbewährtes David Jansson hat die WM im November fest im Blickfeld. (Bild: Dieter Meierhans)

Im Athletik Zentrum in St. Gallen sind Anfang September die Topfavoriten auf den WM-Titel zu Gast. Vor Heimpublikum bestreitet die Schweiz die letzten Länderspiele vor der WM in Zürich und Winterthur (5.-13. November). Der Nationaltrainer David Jansson hat entschieden, welche 20 Feldspieler und zwei Goalies die WM-Hauptprobe bestreiten dürfen. «Wir haben versucht, die Balance zu finden zwischen Spielern, die bereits Erfahrung mit unserer Spielidee haben, und Spielern, die neue Energie reinbringen», sagt Jansson. Dass diesmal die WM-Kampagne aufgrund der Verschiebung der letzten WM kürzer ist und somit nur eine EFT im Vorfeld durchgeführt wird, habe Einfluss gehabt auf das Aufgebot: «Die Mehrheit von den Spielern kennt unsere Spielweise gut.»

Alle Spieler hat Jansson dieses Jahr einmal aufgeboten, einzig das Aufgebot von Moritz Mock (GC Unihockey) liegt rund ein Jahr zurück. «Mock hatte in den letzten Jahren mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Nun konnte er lange gut trainieren und hatte diesen Sommer ein paar sehr gute Länderspiele in der U23 gezeigt. Er bringt Energie und Kraft in beide Richtungen», so Jansson über den 22-Jährigen.

Viele Faktoren spielen eine Rolle
Beim Aufgebot gingen die Gedanken des Staffs bereits Richtung WM, an der zwei Feldspieler weniger nominiert werden dürfen. Es sei nicht einfach gewesen, das Kader zusammenzustellen, da sehr viele Faktoren mit einbezogen wurden: «Es geht nicht nur um die drei WM-Startlinien, sondern auch darum, welche Spieler polyvalent einsetzbar sind und in Drucksituationen genug Automatismen mit unserer Spielidee aufgebaut haben.»

Nach dem enttäuschenden Abschneiden an den World Games im Juli wollen die Schweizer eine Reaktion gegen die besten Nationen zeigen. Zuerst steht ihnen am Freitag, 2. September, der Vizeweltmeister und WM-Gruppengegner Finnland gegenüber. Am Samstag folgt die Partie gegen Weltmeister Schweden und am Sonntag das Spiel gegen die Weltnummer drei Tschechien.

U19-Aufgebot ebenfalls bekannt
An diesen Tagen spielt auch das U19-Nationalteam gegen dieselben Gegner. Ihre WM geht im Mai 2023 über die Bühne. Der Nationaltrainer Simon Meier setzt für die EFT auf praktisch dieselben Spieler wie an den letzten Länderspielen im April, als die Schweiz gegen die Slowakei gewann und knapp gegen Tschechien verlor. Einzig Maël Marthaler steht neu im Aufgebot. «Das Team nimmt langsam Formen an. Wir haben bei den Spielern in den letzten Länderspielen eine klare Entwicklung in die richtige Richtung gesehen. In diesem Sinne möchten wir weitergehen», so Meier. «Einige Spieler sind zwar noch angeschlagen, weshalb ihr Einsatz fraglich ist. Wir haben aber am Prospect-Camp im Juni auch noch einige Optionen gesehen, welche interessant werden können.»


 

Aufgebot Männer A-Nationalteam: Euro Floorball Tour in St. Gallen, 2.-4. September

Torhüter: Pascal Meier (HC Rychenberg Winterthur), Patrick Eder (Floorball Köniz).
Feldspieler: Jan Zaugg, Luca Graf, Stefan Hutzli (Floorball Köniz), Tobias Heller, Claudio Laely, Joël Rüegger, Christoph Meier, Paolo Riedi, Noël Seiler, Moritz Mock (GC Unihockey), Nils Conrad, Nicola Bischofberger (HC Rychenberg Winterthur), Manuel Maurer (Växjö IBK, SWE), Tim Braillard, Kevin Berry, Christoph Camenisch (UHC Alligator Malans), Michael Schiess (UHC Waldkirch-St. Gallen), Jan Bürki (FBK Kalmarsund, SWE), Claudio Schmid (UHC Uster), Patrick Mendelin (Basel Regio).

 

Aufgebot Männer U19-Nationalteam: Euro Floorball Tour in St. Gallen, 2.-4. September

Torhüter: Mathias Juon (UHC Thun), Alessio Mura (Floorball Köniz).
Feldspieler: Linus Arnold, Maurus Christen (Zug United), Levi Walser, Jamie Britt (UHC Alligator Malans), Vinz Burren, David Hermle, Jascha Haldemann (Floorball Köniz), Jonathan Davet, Till Eser, Mattia Schmied (SV Wiler-Ersigen), Timo Graf, Noah Kern (HC Rychenberg Winterthur), Joris Hänseler, Pascal Schmuki (UHC Uster), Janis Ribler, Ramon Zenger, Florin Fehr, Maël Marthaler (Floorball Thurgau), Elia Seiler (GC Unihockey), Mario Kunz (Chur Unihockey).

 

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich+7154.000
2.Floorball Köniz+4047.000
3.SV Wiler-Ersigen+3847.000
4.Zug United+1238.000
5.HC Rychenberg Winterthur+834.000
6.UHC Alligator Malans+2132.000
7.UHC Uster-1031.000
8.Waldkirch-St. Gallen-1130.000
9.Chur Unihockey+529.000
10.Tigers Langnau-1028.000
11.Ad Astra Sarnen-6711.000
12.UHC Thun-979.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+9448.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+9248.000
3.piranha chur+5744.000
4.Red Ants Winterthur-1027.000
5.Wizards Bern Burgdorf+723.000
6.Unihockey Berner Oberland-522.000
7.Zug United-1822.000
8.UHC Laupen ZH-2320.000
9.FB Riders DBR-7313.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-1213.000
1.Floorball Thurgau+10056.000
2.Unihockey Basel Regio+4944.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2641.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+036.000
5.Ticino Unihockey-337.000
6.UHC Grünenmatt+331.000
7.UHT Eggiwil-1931.000
8.UHC Sarganserland-2330.000
9.Floorball Fribourg-1328.000
10.I. M. Davos-Klosters-3223.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-3423.000
12.RD March-Höfe Altendorf-5410.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6352.000
2.UH Appenzell+3541.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2839.000
4.Aergera Giffers+2232.000
5.UH Lejon Zäziwil+726.000
6.Nesslau Sharks-1323.000
7.Unihockey Basel Regio-1422.000
8.UC Yverdon-2917.000
9.Floorball Uri-3610.000
10.Visper Lions-638.000

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