30.
07.
2017
Nati Männer A | Autor: Keller Damian

Kim Nilsson: „Wir wollen gewinnen“

Auch in Polen ist Kim Nilsson bei den Autogramm- und Selfie-Jägern das beliebteste Opfer. Der ehemalige GC-Stürmer über seinen Sommer, die World Games und seine Pläne für die kommende Saison.

Kim Nilsson: „Wir wollen gewinnen“ Kim Nilsson will im Final der World Games den nächsten Titel holen. (Bild: Damian Keller)

Bei deinem Tor zum 1:0 gegen die Schweiz griff Luca Graf den schwedischen Flügel an, der angespielt wurde und musste gleichzeitig dich in der Mitte alleine lassen. Er kam aber knapp zu spät, der Ball landete bei dir und im Netz. In welchem Moment war für dich klar, dass der Ball zu dir kommen und zu einem Treffer führen würde?
Kim Nilsson: Eigentlich schon, als Mattias Samuelsson den Ball in der Mittelzone eroberte. Ich rief Kasper Hedlund am Flügel dann zu, damit er weiss, wo ich stehe. Der Rest war einfach.

Schweden war aber nicht drei Tore besser als die Schweiz, oder?
Nein. Ich weiss nicht, wie oft die Schweizer den Pfosten trafen. Dreimal, viermal? Wir trafen ins Tor und hatten auch etwas Glück.

Im Final kommt es nun zur Revanche. Was sind die World Games für dich - etwas wie eine WM oder einfach ein Sommerturnier?
Etwas dazwischen. Wir wissen, dass dieser Anlass für den Unihockeysport wichtig ist, entsprechend geben wir alles und wollen ihn auch gewinnen. Wie immer.

Wie gefällt dir das Format mit nur zwölf Feldspielern?
Es ist okay, solange es keine Verletungen gibt. Ist das der Fall, dann wird es schwierig.

Welche Sportarten hast du nebenbei gesehen - und welche davon könntest du dir für dich vorstellen?
Wir sahen Lacrosse und Gymnastik. Für mich und meinen Körperbau käme wohl als Alternative zum Unihockey aber am ehesten Karate infrage (lacht).

Es ist Juli, du könntest derzeit auch in den Ferien sein...
Da war ich mit der Familie schon. Wie immer in Marbella und auch noch in Griechenland. Das ist also abgehakt. Ausser den World Games gilt der Fokus derzeit dem Sommertraining mit Kalmarsund. Wir arbeiten seit Anfang Mai hart daran, dass es in der kommenden Saison mit dem Aufstieg in die SSL klappt.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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