09.
2009
Saisonstart in Osteuropa
Start in die WM-Saison
Mit sechs Spielen in vier Tagen starten die Eidgenossinnen in die WM-Saison. Felix Coray ist froh über die hohe Belastung. „Für jede Spielerin gilt es 4 Spiele in 4 Tagen zu bestreiten. Wir wollen die Turnierhärte bei unseren WM-Kandidatinnen beobachten." erklärt der Nationaltrainer. „Eine weitere Parallele zwischen dem Polish-Cup und der WM in Västeras gibt es für uns im Bereich Anspielzeiten. Sowohl in Polen als auch im Dezember in Västeras werden wir zum Teil vormittags antreten müssen", erklärt er weiter.
Im Schweizer Aufgebot figurieren 26 Aktuerinnen - 3 Goalies, 8 Verteidigerinnen und 15 Stürmerinnen. Gegenüber dem ersten Aufgebot mit 20 Spielerinnen sind Mirca Anderegg, Marion Rittmeyer (beide verletzt), Angela Klein (rekonvaleszent) und Priska von Rickenbach (Nati-Pause) nicht mehr in der Delegation für Polen. Nachgerückt sind Sabrina Scherrer, Andrea Hofstetter, Daniela Stettler, Michelle Russi, Regula Schori, Daniela Morf, Miriam Flückiger, Regula Arnold und Seraina Ulber.
Auch Unihockey-Nationalmannschaft nach Lettland
Noch ein bisschen weiter reist die Männer-Nationalmannschaft für die ersten Länderspiele der Saison. Genau wie die Kollegen vom Fussball heisst das Ziel Lettland. Nebem dem Gastgeber treffen die Eidgenossen auf Weltmeister Finnland und Norwegen. „Wir wollen an unserem druckvollen Angriffsspiel und unseren Effizienz arbeiten", gibt Nationaltrainer René Berliat die Ziele für das Turnier bekannt. Zu seinem Debut im Nationalteam wird Torhüter Martin Hitz kommen. Für den verletzten Adrian Zimmermann wurde Philipp Wanner nachnominiert.