08.
Printmagazin 237-238
Pascal Schmuki blickt in Ruhe auf das Triple mit Storvreta zurück, das grosse Beben bei den Jets. Ein 37-Jähriger schiesst seinen Verein in die NLB, eine 17-Jährige sorgt für Furore. Die Juli/August-Doppelausgabe von unihockey.ch deckt alles ab.
Erfolgreicher hätte Pascal Schmukis erste Saison in der SSL nicht verlaufen können, er räumte mit Storvreta alles ab. Kann er nächste Saison eine offensivere Rolle einnehmen, was auch der Nati helfen würde? Alyssa Buri ist bereits in der Offensive zu Hause, fast niemand schiesst mehr Tore als die Fribourgerin in Diensten der Skorps. Wenn Yanik Castelberg für GC gleich viele Tore erzielt wie bisher in Chur, haben die Zürcher gute Playoffchancen. Dies nur einige der vielen Themen, die in der sommerlichen Doppelausgabe von unihockey.ch Platz gefunden haben.
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Hier alle Themen der Juli/August-Doppelausgabe auf einen Blick:
Kurznews
Cattaneo findet Sprunger, Silber für Heini, Wiler muss warten. Dazu wird gut gebrüllt.
Goldene Rollenspiele
Pascal Schmuki räumte mit Storvreta in seiner SSL-Premierensaison alle möglichen Titel ab. Nun will er sich für offensivere Aufgaben aufdrängen.
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Pascal Schmuki beim Covershooting mit unihockey.ch. (Bild: Severin Binkert)
Vom Rhein an die Limmat
Nach einer turbulenten Saison mit Floorball Chur United, in der Yanik Castelberg massgeblich zum Ligaerhalt beigetragen hat, verlässt der 22-jährige Rechtsausleger seine Heimat und wird kommende Saison für GC auflaufen.
Status Quo bei Video
Nach der ersten Saison mit nachträglichen Spielsperren aufgrund von Videobildern in der UPL verzichtet swiss unihockey vorerst auf eine Ausweitung. Die Gründe und Optionen für die Zukunft.
Pingpong
unihockey.ch nimmt es mit Julia Suter (ex-Nati) und Eric Kunz (HCR) kurz persönlich.
Das grosse Beben
Der komplette Staff weg, neun Spielerinnen zu den Red Ants, fünf weitere Abgänge - bei den Jets kam es zum grossen Knall. Ein Versuch, die Hintergründe aufzuarbeiten.
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Ida Sundberg (l.) und Anna Habersatter werden bei den Red Ants Teamkolleginnen. (Bild: Dieter Meierhans)
Mit Anlauf
Nach vielen Jahren bei Aergera Giffers zog Alyssa Buri aus, um die höchste Liga zu erobern. Im Cupfinal stand die 23-jährige Fribourgerin mit Skorpion Emmental erstmals auf der grossen Bühne, jetzt will sie mehr.
Reich an Erfahrungen
Christoph Reich hat nach 15 Jahren seine Karriere als aktiver Unihockeyaner beendet. An Adrenalin-Kicks fehlte es in seiner Laufbahn nicht. Mit dem SV Wiler-Ersigen wurde er 2019 Schweizer Meister, mit seinem Churer Stammklub kämpfte er zuletzt oft gegen den Abstieg.
Ausgezeichnet
Der zweite Gewinner der «Goldenen Schildkröte» heisst Hanspeter Hartmann. Der 69-Jährige wurde für über 30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Verein geehrt. Heute ist die Inklusion sein Herzensprojekt.
Die Suppe auslöffeln
Nach 25 Jahren Pause wird im Nürensdorfer Hatzenbühl wieder NLB-Unihockey gespielt. Präsident Simon Weder höchstpersönlich schoss UBN mit einem Hattrick zum Aufstieg.
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Vereinspräsident Simon Weder schoss UBN zum Aufstieg in die NLB. (Bild: Vanessa Schmid)
Weltmeisterliches Jubiläum
Die Sommercamps von unihockey.ch feierten diesen Sommer ihr 20-jähriges Bestehen. Mit 236 teilnehmenden Kindern an fünf Standorten wurde ein Rekord aufgestellt.
Im Wasseramt verankert
Wer beim UHC Oekingen einen Einblick erhält, sieht sofort, dass sich hier kurze Wege kreuzen, bewusst regional gefördert wird, Bescheidenheit zur DNA gehört und Synergie - das Zusammenwirken auf vielen Ebenen - mehr als ein Schlagwort ist.
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Oekingen feiert den doppelten Cupsieg. (Bild: Michael Peter)
Schwedisches Schaulaufen
Die dritte 3v3-Weltmeisterschaft, erstmals in Spanien als eigenständiger Event und nicht im Rahmen einer U19-WM durchgeführt, hinterliess viele Fragen. Ein Kommentar.
Die Frührentner
Im kommenden Saisonguide werden vor allem Transfers und die Liganeulinge im Fokus stehen. Wir nehmen daher jetzt schon Abschied von Cracks, die den Sport über Jahrzehnte prägten.
Zuger Talent
Im Februar gewann Franca Hürlimann als 17-jährige Förderkaderspielerin im UPL-Team von Zug United den Cupfinal. Schon während der Saison zeigte die Formkurve der Meggerin in der U21-A von Zug United nach oben, als Center war sie mit 17 Toren und 20 Assists die Topskorerin ihres Teams. Mit ihrem ersten UPL-Vertrag folgt jetzt der nächste Schritt.
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Franca Hürlimann, Stütze der U19-Nati. (Bild: IFF)
Wechselfehler
Die unprofessionelle Kolumne.