13.
01.
2020
Champions Cup | Autor: unihockey.ch

„Haben falschen Respekt gezeigt“

Nach dem starken Halbfinal und zwei guten Dritteln im Final gegen Täby verloren die Jets den roten Faden und somit die Goldmedaille. Für Tanja Stella vor allem eine Kopfsache, wie die routinierte Verteidigerin im Interview schildert.

„Haben falschen Respekt gezeigt“ Tanja Stella (stehend, 2.v.r.) und die Jets holten in Ostrava Silber. (Bild: IFF)

Was geht dir kurz nach dem mit 3:10 verlorenen Champions Cup Final gegen Täby durch den Kopf?
Tanja Stella: Nicht so viel. Wir haben den Schwedinnen 40 Minuten die Stange gehalten und dann stellte sich die Frage, auf welche Seite das Momentum kippt. Sie schafften es. Mir tut es leid für unser Team - die erfahrenen Spielerinnen hätten mehr Verantwortung übernehmen müssen, damit alle an den Sieg glabuen.

Ihr seid nach einer 3:2-Führung Ende des zweiten Drittels in Rückstand geraten. War der Knackpunkt, dass Täby gleich zu Beginn des Schlussabschnitts nachlegen konnte?
Das Tor zum 3:5 wurde noch im Video angeschaut, obwohl klar war, dass der Ball drin war. Da hätten wir genug Zeit gehabt, um nochmals den Reset-Knopf zu drücken. Für mich hat uns mehr der nächste Treffer zum 3:6 geknickt.

Kann der Finaleinzug dennoch als Erfolg gewertet werden?
Wir haben im Halbfinal ein sehr starkes Spiel gezeigt und den Gameplan durchgezogen. Wir müssen uns nur vorwerfen, im Final den roten Faden verloren zu haben. Da haben wir falschen Respekt gezeigt oder zu viel überlegt - man kann in dieser Situation ja Gold gewinnen, aber eben auch verlieren. Da hätten die älteren Spielerinnen mit mehr Überzeugung vorangehen müssen.

Wie schwierig wird nach der WM und dem Champions Cup jetzt die Umstellung auf den Ligabetrieb?
Überhaupt nicht schwierig. Wir haben uns letzte Woche ja noch für den Cupfinal qualifiziert. Das pusht.

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