18.
06.
2019
International | Autor: Güngerich Etienne

IFF krebst zurück

Die Reaktionen auf die neue Regel bezüglich Einheit von Griffbändern und Stöcken waren so heftig, dass der IFF nun um eine «Bedenkzeit» bittet und die Sache noch einmal analysieren will.

IFF krebst zurück Präsident Tomas Eriksson und Generalsekretär John Liljelund machen einen Rückzieher. (Bild: Michael Peter)

Letzte Woche gab der IFF die neue «Griffband-Regel» bekannt. Diese sah vor, dass das Griffband und der Unihockeystock künftig vom selben Hersteller sein sollten. Die Unihockey-Community lief in den sozialen Medien Sturm, die Reaktionen waren zum Teil heftig. Allen voran, weil IFF-Generalsekretär John Liljelund gegenüber schwedischen Medien zugab, dass dieser Entscheid vorab kommerzielle Hintergründe habe.

Ab dem 1. Juli 2021 hätten die neuen Vorgaben nach einer einjährigen Probezeit endgültig angewendet werden sollen. Dass die Regel - vor allem in den unteren Ligen - nur schwer umsetz- und kontrollierbar ist, hat nun wohl auch der IFF eingesehen. So teilt der Weltverband heute mit, dass man die Sache noch einmal überdenken möchte. «Unser Entscheid löste eine heftige Debatte mit vielen negativen Rückmeldungen aus der Unihockeywelt aus. Der IFF betrachtet es als nötig, in dieser Sache ein Time-Out zu nehmen und das Ganze noch einmal zu überdenken. Wir wollen noch einmal alle Auswirkungen eines solchen Entscheides ausgiebig abwägen», wird Generalsektretär Liljelund zitiert.

Der IFF wird mit den Interessensgruppen weitere Diskussionen führen und noch vor dem September-Meeting mit einem neuen Vorschlag an das Central Board herantreten.

 

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