30.
07.
2010
Schweden | Autor: Antener Emanuel

„Es wird spannend sein, Sutters Entwicklung zu verfolgen“

Nach fünf Jahren bei den Grashoppers zieht es Markus Sutter in die schwedische Superligan zu Balrog. Dort attestiert man ihm die nötigen Fähigkeiten zum Durchbruch.
„Es wird spannend sein, Sutters Entwicklung zu verfolgen“

Markus SutterDer 24-jährige Basler Markus Sutter wird nach dem Abschluss seines Masterstudiums in Zürich die Grashoppers verlassen und die kommende Saison bei Balrog in der schwedischen Superliga bestreiten. Für die Zürcher stand er während der vergangenen fünf Jahren im Einsatz, in den letzten drei Spielzeiten erreichte er dabei stets mindestens 20 Skorerpunkte.

Die Beweggründe, weshalb es ihn nach Stockholm zieht und wie es zum Engagement bei Balrog kam, erklärt Sutter wie folgt: „Mein letzter Auslandaufenthalt war eine tolle Erfahrung, also versuchte ich dies bei Gelegenheit zu wiederholen und allenfalls mit Unihockey zu verbinden. Es stellte sich heraus, dass Balrog bereit ist, mir eine Chance zu geben. Ich versuche die auf mich zukommenden und zu mir passenden Gelegenheiten beim Schopf zu packen und freue mich natürlich über diese einmalige Möglichkeit."

Markus SutterBalrogs Sportchef Thony Andersson ist gespannt auf Sutters Leistungen und ist überzeugt von dessen Fähigkeiten. „Markus ist ein talentierter, torgefährlicher Spieler, der immer vollen Einsatz gibt und ein grosses Teamdenken aufweist. Es wird spannend sein, ihn und seine Entwicklung bei uns zu verfolgen. Auch deshalb, weil wir ihn sowohl als Center wie auch als Flügel einsetzen können." Von Sutters Qualitäten überzeugt ist auch Sutters letztjähriger Teamkollege bei GC, der Schwede Alexander Bodén. „Er ist ein mühsamer Gegenspieler mit einem ausgeprägten Skorergen und unerwarteten Abschlüssen. Weiter verfügt er über eine Winnermentalität und stellt hohe Erwartungen an sich und seine Mitspieler", ist Bodén überzeugt, dass Sutter die Voraussetzungen erfüllt, sich zu etablieren.

Sutter selbst freut sich auf die Herausforderung, die ihm und seinen neuen Teamkollegen bevorsteht. „Nach dem Weggang einiger Leistungsträger wird sich in der nächsten Saison für Balrog zeigen, wie sich das Team weiterentwickelt. Es freut mich bei diesem Prozess dabei zu sein und ich hoffe, meinen Teil zum erfolgreichen Gelingen beitragen zu können. Leider muss ich dazu das Team von GC nach fünf schönen und lehrreichen Jahren verlassen, aber zum Glück kann ich ihnen ja von Schweden aus die Daumen drücken."

In der Frauen SSL kommt es zu einem Leaderwechsel, für die positiven Schlagzeilen aus Schweizer Sicht sorgen Ronja Niederbgerger, Martina Cerny und die überragende Seraina... Fünf Punkte für Fitzi, Thorengruppen nicht mehr Leader
In der Männer SSL nimmt Storvreta Kalmarsund drei Punkte und somit auch die Tabellenführung ab, auch Falun und Växjö gewinnen. Auffällig ist bei den Männern genau wie... Vier Schweizer Tore bei vier Niederlagen
Kalmarsund bleibt Leader in der Männer SSL, während der Klassiker zwischen Falun und Storvreta erst nach 18 Penaltys entscheiden wird. In der Frauen SSL gab es nur wenige... Durchzogene Schweizer SSL-Bilanz
Viele Schweizerinnen und Schweizer sind in den nordischen Ligen weiterhin sehr gut unterwegs, Anja Wyss ist aktuell gar Ligatopskorerin und führt mit ihren Nati-Kolleginnen... Endre und Kalmarsund übernehmen Tabellenführung

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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