12.
03.
2013
Schweden | Autor: Voneschen Reto

Gillek schiesst AIK in die Ferien

Am Samstag ist die Entscheidung gefallen in der Schwedischen Superligan. AIK Solna und Helsingborg haben den Sprung in die Playoffs nicht geschafft. Die Viertelfinals sind auch gewählt worden.

Gillek schiesst AIK in die Ferien David Gillek im Mullsjö-Trikot (Bild Innebandy Magazinet)

Der «Super Lördag», der Super Samstag, sorgte in der schwedischen Superliga nochmals für Trouble. Drei Teams zitterten noch um die Playoffs. Granlo und Caperiotäby schafften den Sprung noch - welchen Trick Granlo anwendete sowie ein ausführlicher Bericht zur letzten Runde, ist im nächsten Printmagazin nachzulesen - dafür musste der Traditionsverein AIK Stockholm über die Klinge springen. Mit 3:5 verlor AIK die entscheidende Partie gegen Mullsjö. Drei Tore und ein Assists steuerte dabei Mullsjös ex-Nationalspieler David Gillek bei. Ausgerechnet Gillek, welcher bis vor zwei Jahre noch bei AIK spielte. Damals noch zusammen mit Emanuel Antener.

Um die beiden gibts auch einige Gerüchte. Während Antener - wie auch sein Könizer Teamkollege Fredrik Djurling - wieder mit AIK in Verbindung gebracht wird, empfiehlt sich Gillek im Innebandy Magazinet gleich selber für die Schweiz. «Ein Wechsel in Schweden ist wegen des laufenden Vertrages nicht möglich. Aber die Schweiz wäre sehr interessant. Ich werde wahrscheinlich in ein paar Tagen dorthin reisen und einen Klub besuchen», teilte Gillek dem schwedischen Magazin unverblümt mit. 

Wir sind gespannt, bei welchem Verein David Gillek dann wirklich auftaucht. Bekannt sind dafür die Viertelfinalpartien, welche wie in der Schweiz von den Top3-Teams ausgewählt wurden.

Storvreta - Granlo
Falun - Caperiotäby
Linköping - Dalen
Warberg - Pixbo

Alle Infos zur SSL

Die Highlights von Pixbo - Jönköping:

 

In der Frauen SSL kommt es zu einem Leaderwechsel, für die positiven Schlagzeilen aus Schweizer Sicht sorgen Ronja Niederbgerger, Martina Cerny und die überragende Seraina... Fünf Punkte für Fitzi, Thorengruppen nicht mehr Leader
In der Männer SSL nimmt Storvreta Kalmarsund drei Punkte und somit auch die Tabellenführung ab, auch Falun und Växjö gewinnen. Auffällig ist bei den Männern genau wie... Vier Schweizer Tore bei vier Niederlagen
Kalmarsund bleibt Leader in der Männer SSL, während der Klassiker zwischen Falun und Storvreta erst nach 18 Penaltys entscheiden wird. In der Frauen SSL gab es nur wenige... Durchzogene Schweizer SSL-Bilanz
Viele Schweizerinnen und Schweizer sind in den nordischen Ligen weiterhin sehr gut unterwegs, Anja Wyss ist aktuell gar Ligatopskorerin und führt mit ihren Nati-Kolleginnen... Endre und Kalmarsund übernehmen Tabellenführung

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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