03.
04.
2012
Schweden | Autor: Voneschen Reto

Mora mit Niederlage gestartet

Bei den Frauen haben die Halbfinals in Schweden bereits am Sonntag begonnen. Mora verlor gegen Pixbo im Penaltyschiessen, während Djurgarden in der Verlängerung gegen IKSU gewann.

Mora mit Niederlage gestartet Linnea Lexe hat gut lachen: Ihr Djurgarden liegt 1:0 in Führung (Bild Mats Ragnarsson für innebandys

Nichts für schwache Nerven waren die beiden ersten Halbfinalspiele in der schwedischen Elitserien. Vor 782 Zuschauern in Mora ging Pixbo im ersten Drittel in Führung, ehe die Gastgeberinnen im zweiten Abschnitt mit fünf Toren - das 1:1 schoss Silvana Nötzli mittels Penalty - ein erstes Ausrufezeichen setzten. Im dritten Drittel legte dann aber Pixbo beim Stand von 5:3 wieder einen Gang zu. Mit vier Toren - drei davon durch Therese Persson - innert zehn Minuten kehrten sie die Partie auf 5:7. Nun war der Ball wieder bei Mora, welches in der 54. und 57. Minute durch die erste Linie wieder ausglich. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung in der turbulenten Partie, so dass das Penaltyschiessen wieder entscheiden musste. Pixbo erreichte ja auf diesem Weg schon das Halbfinale. Auch diesmal hatten die Spielerinnen aus Göteborg die besseren Nerven.

Unentschieden stand es auch in der zweiten Serie zwischen IKSU und Vorjahresmeister Djurgarden. Das Team aus Umea führte nach zwei Dritteln 3:1, ehe die Stockholmerinnen unter der Regie von Emilie Lindström zur Aufholjagd bliesen. In der 59. Minute gelang Verteidigerin Moa Tschöp der 4:4-Ausgleich - Torhüterin Linnea Lexe war da schon durch eine sechste Feldspielerin ersetzt worden. Die Verlängerung war dann wieder Emilie-Time: In der 68. Minute erhielt Djurgarden einen Strafstoss zugesprochen, welchen Emilie Lindström eiskalt verwertete. Am Freitag stehen die zweiten Spiele der Best-of-5-Serie an.

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Die Bilder zu IKSU - Djurgarden

 

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14:29:04
29. 09. 2012
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In der Frauen SSL kommt es zu einem Leaderwechsel, für die positiven Schlagzeilen aus Schweizer Sicht sorgen Ronja Niederbgerger, Martina Cerny und die überragende Seraina... Fünf Punkte für Fitzi, Thorengruppen nicht mehr Leader
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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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