29.
07.
2014
Meisterschaft | Autor: Voneschen Reto

Otto Moilanen kommt zurück

Der Finne Otto Moilanen kehrt in die Schweiz zurück. Der 35-Jährige verstärkt den Tessiner 2.-Ligisten Mendriosotto Ligornetto. Moilanen spielte früher bei Thun (NLB), den Zürcher Grasshoppers und trainierte zwischenzeitlich Lok Reinach.

Otto Moilanen kommt zurück Das Stirnband ist zurück: Otto Moilanen (Mitte, in blau-weiss) geht ins Tessin (Bild Damian Keller)

Vor zwei Jahren zog es Otto Moilanen zurück in die finnische Heimat, nachdem er überraschend bei den Zürcher Grasshoppers nochmals zum Stock griff. Solange der Rücken hielt, zeigte der damals 32-Jährige, ehemalige WM-Teilnehmer (2004), dass er auch auf NLA-Niveau weiterhin mithalten konnte. Vor dem GC-Engagement hatte Moilanen bei Thun (2008/09) in der NLB gespielt und stieg als Trainer mit Lok Reinach 2011 in die NLB ab, ehe er im Anschluss zu GC wechselte. Zuletzt spielte Moilanen bei Loviisan Tor in der höchsten finnischen Liga.

Nun ist der Mann mit dem Stirnband wieder zurück in der Schweiz. Nicht mehr ganz auf der grossen Bühne, aber in einer interessanten Region. Otto Moilanen spielt für den 2.-Ligisten Ligornetto Mendriosotto, kurz auch SUM genannt, und soll den Trainern des Vereins als Berater zur Verfügung stehen. Die Tessiner überraschten vor zwei Jahren mit dem Aufstieg in die 1. Liga, wo sie sich ohne schwedische Verstärkung aber nur ein Jahr hielten. In der vergangenen Saison konnten sie den direkten Fall in die 3. Liga erst in den Relegationsspielen verhindern. Zwei Matchbälle des zweiten Anzugs des UHC Sarganserland wehrte Mendriosotto ab, ehe der Ligaerhalt feststand.

«Im Tessin zu leben, war für meine Frau und mich seit langem ein Traum», nennt Otto Moilanen einen der Gründe für die Rückkehr in die Schweiz, «dazu hat der Verein mir einen interessanten Job vermittelt». Der Finne will also weiterhin zum Stock greifen. «In den letzten Saisons hatte ich immer wieder mit Rückenproblemen zu kämpfen, nun sollte es aber gehen», hofft Moilanen. Die nächste Saison soll aber trotzdem seine letzte als Spieler sein.

 

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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