07.
03.
2023
NLB Männer | Autor: Streiter Constantin

Fribourg und Obwalden führen 2:0

Obwalden und Fribourg setzen ihre Siegesserien fort und haben am Donnerstag bereits einen Matchball. Den Jets und Thun droht somit das frühe Out. Besonders Fribourg überrascht dabei weiter und ist in den Playoffs gar noch ungeschlagen. In den Playouts gewinnen Gordola und Eggiwil ihre beiden Spiele und führen mit 2:1.

Fribourg und Obwalden führen 2:0 Kalle Keskitalo und sein Linienpartner Eino Pesu stellen Thun vor Probleme. (Bild: Til Bürgy)

Floorball Fribourg reitet weiter auf einer Erfolgswelle. Nach dem 3:0 gegen Sarganserland konnten die Saanestädter auch die Serie gegen Qualisieger Thun mit einem Break starten. Obwohl die Berner Oberländer mehrmals führten, mussten sie sich nach einem Treffer von Nelio Rottaris in der Overtime geschlagen geben. Am Sonntag zog Fribourg bis zur 41. Minute auf 5:2 davon, doch die Thuner kamen noch einmal heran. Schlussendlich resultierte der fünfte Sieg in Folge für Fribourg, von denen vier mit nur einem Tor Unterschied ausfielen. Am Donnerstag könnte sich Fribourg erstmals für die Aufstiegsspiele in die höchste Liga qualifizieren, währen Thun gegen ein vorzeitiges Saisonende ankämpft.

Auch Ad Astra Obwalden steht bei fünf Siegen nacheinander. Dies, nachdem die Zentralschweizer gegen Ticino mit 0:2 zurücklagen. Seither ist das Team von Spielertrainer Jakob Arvidsson immer besser in Fahrt gekommen. Im Duell des Tabellenzweiten gegen den Dritten der Qualifikation - beide Teams mussten zudem im Viertelfinal über die volle Distanz - steht es 2:0 für Ad Astra, das somit vor heimischem Anhang am Donnerstag einen ersten  Matchball hat. Am Samstag führte Obwalden eine Viertelstunde bereits 8:4, am Sonntag verlief das Spiel etwas ausgeglichener. Nach dem 5:6-Anschlusstreffer der Jets zogen die Gäste aber bis neun Minuten vor Schluss auf 9:5 davon.

In den Playout-Serien lagen Gordola und Eggiwil vor dem Wochenende in Rückstand, konnten dann aber zwei Siege feiern. Nun fehlt beiden Teams noch ein Sieg zum Ligaerhalt. Im Berner Derby zwischen ULA und Eggiwil gab es am Sonntag im dritten Spiel den ersten Heimsieg der Serie, zwischen den Red Devils und Gordola verläuft es gerade umgekehrt. Gordola gewann egalisierte zuhause und feierte am Sonntag den ersten Auswärtssieg dieser Paarung, und zwar diskussionslos mit 6:0.

 

NLB Männer, Halbfinal 1 (best-of-5)

UHC Thun - Floorball Fribourg 7:8 n.V. (0:1)
Ad Astra Obwalden - Kloten-Dietlikon Jets 8:5 (1:0)

In Klammern: Stand in der Serie

 

NLB Männer, Halbfinal 2 (best-of-5)

Floorball Fribourg - UHC Thun 5:4 (2:0)
Kloten-Dietlikon Jets - Ad Astra Obwalden 8:10 (0:2)

In Klammern: Stand in der Serie

 

NLB Männer, Playout 2 (best-of-5)

Langenthal Aarwangen - UHT Eggiwil 4:9 (1:1)
Verbano Gordola - Red Devils MHA 5:4 (1:1)

In Klammern: Stand in der Serie

 

NLB Männer, Playout 3 (best-of-5)

UHT Eggiwil - Langenthal Aarwangen 3:2 n.V. (2:1)
Red Devils MHA - Verbano Gordola 0:6 (1:2)

In Klammern: Stand in der Serie

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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