01.
2023
ULA verliert zum Abschluss
Das letzte Spiel der Qualifikation stand am Sonntagabend an. Gegner war kein geringerer als der fünftplatzierte Lok Reinach. Für ULA als Tabellenletzter ging es vor den Playouts darum, dem Tabellenrang zum Trotz, nochmals seine Stärken zu markieren.
Die Stärken von ULA präsentierte dann gleich Moser mit seinem Treffer nach 7 Sekunden zum 0:1. Bucher wollte da natürlich nicht zurückstehen und in der 7. Minute traf er zum 0:2. Bloss eine Minute später musste Reinach in Unterzahl. ULA schaffte aber aus der vorteilhaften Situation nichts Zählbares zu kreieren. In der 15. Minute konnte dann der Gastgeber sein Skore zum 1:2 eröffnen und zur ersten Pause gar auf 2:2 ausgleichen.
Es war ULAs Zumstein, welcher im Mittelabschnitt die Gäste erneut in Führung brachte. Das Spiel blieb spannend und ab der 34. Minute musste ULA für zwei Minuten in Unterzahl. Lok reagierte prompt und schoss den Ausgleich, um kurz darauf mit einem Doppelschlag die Führung von 5:3 mit in die zweite Pause nehmen.
Die Lokomotive dampfte auch im Schlussdrittel weiter und erhöhte auf 6:3. ULA kämpfte munter weiter, konnte aber eine weitere Überzahlsituation nicht nutzen. Mendrek verkürzte zwar auf 6:4 in der 54. Minute, aber nach 60 Spielminuten zeigte die Matchuhr trotz Toren von Eggerschwiler, Schlüchter und Penalty-Held Widmer 9:7 an.
Nun gilt es in den Playouts gegen den UHC Eggiwil zu bestehen. In dieser Playout-Serie dürfte das Derby mit den Emmentalern Playoff-Charakter haben.
Lok Reinach: Gürber, Frey, Sommerhalder, Vojtisek, Richner, Cimino, Dünki, Hediger, Sandmeier, Galliker, Krebs, Wiederkehr, Reidy, Schaffner, Häfeli, Frey Moser, Haller, Tschudi, Keusch, Rinefalk, Pedersen
ULA: Niklaus, Spycher, Eichenberger, Joost, Lüscher, Schären, Zumstein, Beaud, Schlüchter, Ryser, Stöckli, Widmer, Schärli, Grädel, Moser, Bucher, Eggerschwiler, Steinhauser, Siegrist, Mendrek, Suoraniemi