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NLA Frauen | Autor: Güngerich Etienne

BEO's Kader steht

Für die Saison 2021/2022 darf Unihockey Berner Oberland auf bewährte Kräfte setzen. Die Damen NLA kompensiert die Abgänge mit fünf Transfers und Juniorinnen aus dem eigenen Nachwuchs. Wie bereits kommuniziert übergibt Mika Strömberg sein Amt als Headcoach an Seppo Pulkinnen.

BEO's Kader steht Sara Piispa hat als eine von etlichen Spielerinnen ihren Vertrag bei BEO verlängert. (Bild: Dieter Meierhans)

Unihockey Berner Oberland will in der kommenden Saison einen weiteren Schritt Richtung nationale Spitze machen. Nach dem Playoff-Viertelfinal-Out gegen UHV Skorpion Emmental strebt BEO an, im nächsten Jahr länger um den Meistertitel mitzureden. Dies mit bewährtem Rezept: Der Kern des Teams bleibt zusammen.

Vera Meer (Nationalmannschaftsspielerin) führt auch in Zukunft die BEO-Defensive an. Ebenfalls haben die Verteidigerinnen Stephanie Krähenbühl, Sandrine Eggel, Annique Meyer und Jasmiina Järvinen ihre Verträge verlängert. Mit der Zusage der beiden finnischen Nationalmannschaftsspielerinnen, Krista Nieminen (Torhüterin) und Topskorerin Sara Piispa, darf BEO auch in Zukunft auf starke Ausländerinnen zählen. Christel Köstinger, Karin Wenger, Karin Bieri und Patricia Greber stehen ebenfalls eine weitere Saison im Dienst von Unihockey Berner Oberland. Weiter hat die junge Garde rund um Melea Grossenbacher, Noelia Trottmann, Lisa Willener und Jana Zwahlen für die nächste Saison zugestimmt.

Niemeläs und Kuratli als Top-Transfers
Unihockey Berner Oberland komplettiert das bestehende Kader mit Flavia Niemelä (Torhüterin), Hanna Niemelä, Flavia Kuratli, Tabitha Koller, Laura Quattrini und drei Nachwuchsspielerinnen. Flavia Niemelä (ehemals Rentsch) beendet nach zwei Saisons mit SSRA in der höchsten finnischen Liga ihr Norden-Abenteuer und kehrt zwischen die Torpfosten der Berner Oberländerinnen zurück. Mit Hanna Niemelä wechselt aus demselben Team die Ligatopskorerin ins Berner Oberland.
Neu wird auch Flavia Kuratli für BEO auf Punktejagd gehen. Die Stürmerin spielte bereits bei piranha chur und Skorpion Emmental in der NLA, bevor sie für eine Saison zu UH Lejon Zäziwil (NLB) wechselte.

Ebenfalls zurück auf die höchste Stufe kehrt Tabitha Koller. Nach einer einjährigen Zwischensaison im Breitensport (vorher Red Ants NLA) läuft die Verteidigerin nächste Saison bei Unihockey Berner Oberland auf. Weiter wechselt Laura Quattrini von den Kantonsrivalinnen Wizards Bern Burgdorf (NLA) zu den Oberländerinnen und beginnt nach 15 Jahren im selben Verein ein neues Kapitel ihrer Unihockeykarriere. Mit Corina Maurer, Andrea Müller und Carina Zeller wagen drei Juniorinnen aus dem eignen Nachwuchs den Schritt fix in die NLA. Andrea Müller und Carina Zeller durften schon vergangene Saison NLA-Luft schnuppern und kamen bereits zu ersten Einsätzen in der höchsten Liga.

Pulkinnen als Headcoach, Niemelä neue Assistentin
Seppo Pulkinnen aggiert als neuer Headcoach im Berner Oberland. Unterstützt wird er von Alain Schüpbach (bisher). Neu stösst Emmi Niemelä, welche selber von 2017-2019 als Spielerin bei BEO im Einsatz stand, als Assistenztrainerin zum Staff. Juho Meuronen (Torhütertrainer), Raphael Röllin (Physis) und Jarmo Martemaa komplettieren den Trainerstab der NLA.

Wie bereits kommuniziert, verliert die NLA mit Claudia Leu eine sehr erfahrene Spielerin. Auch Katja Würsten (verletzungsbedingter Rücktritt), Nadine Krähenbühl (Wechsel zu Zug United), Jelena Zurbriggen und Anja von Allmen (beide offen) verlassen das Oberland. Mika Strömberg amtet zudem nicht mehr als Headcoach.

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Flavia Kuratli khert wieder in die NLA zurück. (Bild: Michael Peter)

 

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich111:692.313
2.UHC Alligator Malans95:622.250
3.Floorball Köniz96:662.000
4.SV Wiler-Ersigen96:701.938
5.Zug United100:921.625
6.HC Rychenberg Winterthur82:901.438
1.Kloten-Dietlikon Jets90:372.462
2.Skorpion Emmental Zollbrück70:482.077
3.piranha chur75:541.833
4.Zug United51:521.667
5.Wizards Bern Burgdorf64:691.538
1.Floorball Thurgau43:243.000
2.Unihockey Basel Regio40:182.800
3.UHT Eggiwil29:242.000
4.RD March-Höfe Altendorf36:301.800
5.I. M. Davos-Klosters32:271.600
6.Ticino Unihockey24:311.600
7.Unihockey Langenthal Aarwangen24:371.200
8.Regazzi Verbano UH Gordola27:341.000
9.Floorball Fribourg28:401.000
10.Kloten-Dietlikon Jets29:420.800
11.UHC Grünenmatt28:300.600
12.UHC Sarganserland38:410.600
1.UH Lejon Zäziwil50:202.857
2.Waldkirch-St. Gallen32:182.286
3.Visper Lions28:242.000
4.UH Appenzell34:321.857
5.Unihockey Basel Regio32:341.571
6.Aergera Giffers30:301.286
7.Floorball Uri28:301.000
8.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf17:310.857
9.Nesslau Sharks18:290.714
10.UC Yverdon18:390.571

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