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05.
NLA Frauen | Autor: Waldkirch St. Gallen

Generationenwechsel bei den WASA-Frauen

Der UHC Waldkirch-St.Gallen startet mit einem stark verjüngten Kader in die L-UPL-Saison 2024/25: Mit Michelle Sieber, Charisse Baumann und Martina Schwarz haben drei WASA-Urgesteine entschieden, den Stock an den Nagel zu hängen. Aus dem eigenen Nachwuchs rücken sechs junge Talente nach.

Generationenwechsel bei den WASA-Frauen Auch die Kapitänin des Aufsteigerteams, Cédrine Göldi, tritt zurück. (Bild: Fabrice Duc)

Charisse Baumann und Michelle Sieber sind als 7-jährige Mädchen in den UHC Waldkirch-St.Gallen eingetreten und haben während ihrer ganzen Karriere kein anderes Trikot als jenes von WASA übergestreift. Die beiden Waldkircherinnen schafften in der Saison 2016/17 den Sprung in die erste Mannschaft und stiegen mit ihr gleich in die Nationalliga A auf. Sie entwickelten sich mit ihrer Übersicht zu wichtigen Teamstützen. Ebenfalls als WASA-Urgestein darf Martina Schwarz bezeichnet werden. Die Verteidigerin engagierte sich neben ihrer sportlichen Karriere stets als Juniorinnentrainerin und Mitglied der Sportkommission. «Die drei waren für unser Team sehr wertvoll und wir freuen uns, dass Michelle und Martina dem Verein in anderen Funktionen weiter erhalten bleiben», sagt Lara Eschbach, Mitglied der Frauen-Sportkommission von WASA.

Anja Fritsche, Alicia Göldi, Cédrine Göldi, Vivienne Pema und Tamara Zogg wechselten im U21-Alter vom UHC Herisau zu WASA. Im Aufstiegsteam spielten sie tragende Rollen, Cédrine Göldi führte das Team als Captain an. Nun haben die fünf entschieden, ihre Prioritäten künftig anders zu setzen. „Klar hätten wir uns gestaffelte Rücktritte gewünscht, aber in diese Entscheide spielen viele sehr persönliche Faktoren mit ein. Wir wissen, dass sich die fünf ihren Entschluss nicht leicht gemacht haben", betont Lara Eschbach.

Ebenfalls ihren Rücktritt vom Spitzensport erklärt hat Ladina Sgier. Die 31-jährige ehemalige Nationalspielerin hört auf ihren angeschlagenen Körper. Stürmerin Saskia Schnyder verlässt den Verein gemeinsam mit ihrem Partner Lukas Genhart in Richtung Schweden. Anni Räisänen und Inka Lippojoki kehren nach einer Saison in St. Gallen zurück nach Finnland. Der UHC Waldkirch-St.Gallen dankt allen Spielerinnen herzlich für ihren Einsatz und wünscht ihnen für ihre Zukunft nur das Beste.

Jung und hungrig
Aus dem eigenen Nachwuchs stossen sechs motivierte Talente in die erste Mannschaft. Selina Buchegger schnürrt schon seit Kindsbeinen die Schuhe für den UHC Waldkirch-St.Gallen, nun hat die technisch versierte Verteidigerin ihren ersten Vertrag fürs UPL-Team erhalten. Livia Hug, Simona Sutter und Malin Sulzberger waren in der vergangenen Saison engagierte Stützen im U21-Team, mit welchem sie den Aufstieg in die Stärkeklasse A realisierten. Sie konnten dabei wichtige Erfahrungen sammeln, so dass sie nun bestens gerüstet in die erste Mannschaft nachrücken. Ebenfalls ins L-UPL-Team aufgenommen werden die beiden Torhüterinnen Lynn Latzer und Sascha Egger. Nach dem Wechsel von Livia Angehrn an die Bande bilden sie gemeinsam mit Nicole Sieber das Torhüterinnen-Trio von WASA.

 

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6.Ticino Unihockey-1430.000
7.UHC Lok Reinach-1630.000
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9.Regazzi Verbano UH Gordola-2723.000
10.UHC Grünenmatt-3919.000
11.UHT Eggiwil-4617.000
12.UHC Sarganserland-4516.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6146.000
2.Unihockey Basel Regio+2338.000
3.UH Lejon Zäziwil+3137.000
4.Nesslau Sharks+734.000
5.UH Appenzell+2229.000
6.Chilis Rümlang-Regensdorf+829.000
7.Floorball Uri+1628.000
8.Visper Lions-5312.000
9.UH Red Lions Frauenfeld-339.000
10.UH Zulgtal Eagles-828.000

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