08.
01.
2004
NLA Männer | Autor: Boesch Klaus

Auch im zweiten Spiel ein Stängeli

Auch bei seinem zweiten Auftritt am Europacup geriet Schweizermeister Dietlikon nie in Gefahr das Spiel zu verlieren. Schliesslich resultierte ein klarer 10:0 Erfolg.

Im zweiten Spiel benötige der UHC Dietlikon genau 60 Sekunden bis zum ersten Torerfolg. Das die tschechische Schlussfrau dabei nicht gerade eine gute Figur machte, war den Schweizerinnen natürlich egal. Die Crazy Girls versuchten in der Folge den Rückstand wieder auszumerzen und aktiv mitzuspielen. Doch dies ging gründlich daneben und so stand es nach 6 Minuten bereits 3:0. Danach stellten die Tschechinnen ihre offensive Bemühungen bis auf gelegentliche Konter wieder ein. So ein Konter war es dann auch, der in der 7. Minute Nicole Giezendanner zu Ihrer ersten Parade zwang. Sie liess sich aber bis Drittelsende ebensowenig bezwingen wir Ihre tschechische Kollegin.

Heusser Tanja
Tanja Heusser erzielte das 6:0
Mit zwei Toren in den ersten 6 Minuten des Mitteldrittels beseitigte Nathalie Stadelmann die letzen Zweifel über den Ausgang dieser Partie. Die Tschechinnen beschränkten sich nun nur noch darauf die Tordifferenz so gerin wie möglich zu halten, für sie im Kampf um den zweiten Gruppenplatz ein wichtiges Unterfangen. Trotz einiger guten Chancen gelang Dietlikon nur noch 1 Tor. Tanja Heusser verwertete ein Zuspiel von Gabriela Gut und erzielte das 6:0.
Im letzten Drittel wirbelte Coach Bolliger die Linien komplett durcheinander und experimentierte fleissig. Somit kamen die Tschechinnen ein bisschen besser ins Spiel, wirklich gefährlich wurde es für das Tor von Nicole Giezendanner aber dennoch nicht. Am besten von den Umstellungen profitierte die 17-jährige Janine Oehninger, welche die Tore Nummer 7 und 8 erzielte. Den Pass zu ihrem ersten Tor erhielt sie von Alexandra Muster, ebenfalls eine Spielerin mit Jahrgang 86. Den Schlusspunkt setzten Sara Schäfer mit ihrem längst überfälligen und Nathalie Stadelmann mit ihrem 4. Treffer.


UHC Dietlikon – Crazy Girls Liberec 10:0 (3:0, 3:0, 4:0)
Rischmühlen, Merseburg (GER) – 185 Zuschauer
SR: Lachenmeier / Reinholt (GER)
Tore: 01:00 Bürgi (Anderegg) 1:0, 04:37 Vögeli (Stadelmann) 2:0, 06:12 Stadelmann (Pescador) 3:0, 22:30 Stadelmann (Berner) 4:0, 24:54 Stadelmann (Widar) 5:0, 36:26 Heusser (Gut) 6:0, 42:13 Oehninger (Muster) 7:0, 50:21 8:0 Oehninger, 54:42 Schäfer (Anderegg) 9:0, 59:13 Stadelmann (Berner) 10:0
Strafen: Dietlikon 2x2', Liberec 1x2'
UHC Dietlikon: Giezendanner, Berner, Pescador, Walder, Bürgi, Gut, Heusser; Widar, Stadelmann, Vögeli, Anderegg, Schäfer, Schmidlin, Aeschlimann, Muster, Oehninger
Bemerkungen: 55. Minute Pfostenschuss Dietlikon
Best Players: Widar / Necaskova

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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