11.
02.
2016
NLA Männer | Autor: Unihockey Tigers Langnau

Der Tigers-Captain geht von Bord

Simon Stucki hat sich entschlossen, seine lange und erfolgreiche Karriere nach dieser Saison bei den Unihockey Tigers Langnau zu beenden. Der langjährige Tigers-Captain war und ist die Identifikationsfigur und wird daher eine sehr grosse Lücke hinterlassen.

Der Tigers-Captain geht von Bord Der letzte Tanz wartet: Simon Stucki (links) wird seine Karriere beenden (Bild Erwin Keller)

Im Dezember 2001 gab Simon Stucki damals sein NLA-Debüt für Unihockey Zäziwil-Gauchern gegen Floorball Köniz. Seither war er dem Verein treu und hat die letzten Jahre geprägt wie kein anderer Spieler der Tigers. Auch International hat sich Stucki durch seine einzigartige Spielweise einen Namen gemacht. Mit 73 Länderspielen, 59 Skorer-Punkte und fünf WM-Teilnahmen hat Stucki die Schweizer Farben über Jahre repräsentiert. Seine Verdienste innerhalb des Vereins und dem Schweizer-Unihockey sind gross und kaum in einem Text zusammen zu fassen.

Nach dieser Saison ist nun aber leider Schluss als Spieler. Bisher konnte er den Spagat zwischen Familie und Unihockey stets bewältigen. Dies auch dank grossem Verständnis und Entgegenkommen seiner Familie. Der dreifache Familienvater möchte jedoch in Zukunft mehr Zeit für seine Familie haben. Glücklicherweise für die Tigers, wird Stucki dem Verein als Juniorentrainer erhalten bleiben.

Die Tigers Langnau drehen das erste Halbfinal-Spiel der Serie gegen Floorball Köniz Bern und gehen in der 52. Minute erstmals, aber entscheidend in Führung. Am Sonntag kommt... Köniz trotz fünf Zaugg-Toren geschlagen
Nach zwei Jahren bei den Red Lions Frauenfeld wechselt Luis Graf zurück zu Floorball Thurgau. Der talentierte Stürmer durchlief nach seiner Zeit an der Sportschule Erlen... Luis Graf wechselt zurück zu Thurgau
Der SV Wiler-Ersigen verpflichtet auf die kommende Saison hin den 22-jährigen Claudio Schmid von Ligakonkurrent UHC Uster. Der Rechtsausleger gilt als torgefährlicher... Claudio Schmid zu Wiler-Ersigen!
GC Unihockey kommt nach einem 2:5-Rückstand in Zug noch einmal bis auf ein Tor heran, muss sich nach zwei späten Gegentreffern aber 4:7 geschlagen geben. Knapper Auftaktsieg für Zug

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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