19.
04.
2018
NLA Männer | Autor: WASA St. Gallen

Eschbach bleibt - Brülisauer hört auf

Der UHC Waldkirch-St.Gallen kann weiterhin auf die Dienste des Routiniers Jeanot Eschbach zählen. Roman Brülisauer hingegen muss seine Aktivkarriere beenden.

Eschbach bleibt - Brülisauer hört auf Jeanot Eschbach bleibt WaSa treu. (Bild: UHC WaSa)

Die Eschbach-Brüder sind seit Jahren wichtige Stützen im NLA-Team des UHC Waldkirch-St.Gallen. Nachdem bereits seit Anfang Jahr klar ist, dass Chris Eschbach WaSa erhalten bleibt, hat nun auch Jeanot, der ältere der beiden, einen Vertrag für eine weitere Saison unterschrieben. Der 29-Jährige stiess in seiner Juniorenzeit zum UHC Waldkirch-St.Gallen. Nach Abstechern zu den Jona-Uznach Flames und zum UHC Herisau spielt er seit 2015 wieder für WaSa und ist ein sicherer Wert in der Verteidigung. Mit seinem Offensivdrang stellt er die Gegner immer wieder vor Probleme. „Mir gefällt es, Verantwortung in einem hungrigen, aufstrebenden Team zu übernehmen. Team und Staff wollen immer das Maximum herausholen und besser werden, das sagt mir zu", sagt der akribische Arbeiter zu seiner Vertragsverlängerung. Thomas Eberle ist dankbar über die Zusage von Jeanot Eschbach: „Mit seiner wegweisenden Art und Einstellung ist er ein grosser Leader im Team. Es ist schön zu spüren, wie gross Jeanots Biss und Ambitionen für die nächste Saison sind."

Roman Brülisauer: Das Knie will nicht mehr
Seine Aktivkarriere beenden wird Roman Brülisauer. Der Verteidiger ist als 8-jähriger Junior in den Verein eingetreten und hat alle Nachwuchsstufen mit dem UHC Waldkirch-St.Gallen durchlaufen. Schwerwiegende Knieprobleme führten dazu, dass er sich in der NLA nie richtig durchsetzen konnte. Nun zieht er einen Schlussstrich unter seine Aktivkarriere, bleibt dem Verein aber in einer noch genau zu definierenden Funktion erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass Roman Brülisauer auch in Zukunft Verantwortung für den UHC Waldkirch-St.Gallen übernehmen möchte und danken ihm für seinen Einsatz in der Vergangenheit wie auch in der Zukunft", betont Thomas Eberle.

 

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3.Floorball Fribourg+2946.000
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5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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