25.
05.
2018
NLA Männer | Autor: SV Wiler-Ersigen

Phase der Konsolidierung beim SVWE

Zwei Jahre lang standen der Umbruch und der Umbau beim Unihockey-Serienmeister Wiler-Ersigen im Vordergrund. Im Vorjahr wurden über 10 Spieler aus der Meistermannschaft ersetzt. Nun steht die Kaderplanung nach der Verjüngungskur unter dem Motto Konsolidierung.

Phase der Konsolidierung beim SVWE Jan Bürki gehört bei Wiler auf und neben dem Platz zu den Aushängeschildern. (Bild: SV Wiler-Ersigen)

Aktuell gibt es bei Wiler nur gerade vier Abgänge und vier Zuzüge zu vermelden. Als einziger Transfer ist seit längerem der Wechsel von Nico Mutter von WaSa zum SVWE bekannt, dazu rücken aus der U21-Meistermannschaft (drei Titel in Serie) Captain Mattia Schenk (Center) und Goalie Martin Menetrey ins NLA-Kader auf. Weiter kehrt Verteidiger Marco Schlüchter (letzten Dezember an Basel ausgeliehen) zum SVWE zurück.

Die Konsolidierungsphase wird zusätzlich verstärkt durch drei Vertragsverlängerungen. Deny Känzig (21), Marco Rentsch (20) und Jan Bürki (19) verlängern ihre Verträge mit dem Serienmeister um drei Jahre und werden auch eine Schlüsselrolle im neuen Marketing-Konzept des SVWE einnehmen, welches in den letzten Monaten erarbeitet wurde. Die drei neuen „SVWE-Köpfe" stehen für den neuen Leitsatz: „Nachwuchs trifft auf Erfolg - wir sind Unihockey!". Der Generationen-Wechsel soll damit auch in der Aussenansicht des Vereins untermauert werden. Mit Matthias Hofbauer und Dave Wittwer, die beide vor ihrer letzten NLA-Saison stehen, sind nur noch zwei "letzte Mohikaner" aus der Erfolgs-Dynastie übrig geblieben, die weit über 10 Jahre den SVWE prägten.

Zwei erwartete und zwei unerwartete Abgänge
Vier Spieler fungieren nicht mehr im Kader: Goalie Nicolas Wolf hat seine Karriere wie angekündigt beendet. Nicht mehr dabei ist auch Tobias Känzig. Das Eigengewächs schliesst sich dem Partnerteam ULA an, da er aufgrund seine neuen Jobsituation den Trainingsaufwand nicht mehr leisten kann. Eher überraschend sind die beiden Abgänge von Lukas Meister und Simon Laubscher. Beide suchen eine neue Herausforderung, weil sie mit ihrer Rolle beim SVWE nicht glücklich waren. Simon Laubscher (1998) wird für eine Saison zu Liga-Konkurrent GC Zürich ausgeliehen. Der 19 jährige Center, der letzten November in der A-Nati debütierte und mit dem SVWE-Nachwuchs dreimal Schweizer Meister wurde, erhofft sich vom Wechsel, sich in einem neuen Umfeld besser weiterentwickeln zu können. In seiner ersten vollen NLA-Saison kam Laubscher bei Wiler hinter den gesetzten Centern Matthias Hofbauer und Claudio Mutter meist in der dritten Linie zum Einsatz. Lukas Meister (1990) wird sich neu Kantonsrivale Tigers Langnau anschliessen. Auch Meister erhofft sich in einem anderen Umfeld eine grössere Rolle, als er zuletzt bei Wiler-Ersigen erhalten hatte.

Das Gruppenspiel der Schweizer Nati gegen Lettland wird es an der WM in sich haben. Levin Conrad (HCR) und Daniels Janis Anis (Uster) nahmen im Zürcher Derby schon einmal... Tampere lässt grüssen
Zug United reagiert auf die aktuelle Torhütersituation und verstärkt sein Team mit einem erfahrenen Rückkehrer: Der 33-jährige Christoph Reich kehrt nach seinem Rücktritt... Zug reaktiviert Goalie Christoph Reich
In der Männer UPL werden die nächsten zwei Spieltag von Samstag bis Donnerstag ausgetragen. Zwei Spiele pro Team innerhalb von drei bis sechs Tagen - eine besondere... Eine volle Ladung Unihockey
Nach der Rückkehr von Asla Veteläinen nach Finnland aufgrund familiärer und beruflicher Gründe konnte WASA St. Gallen die beiden Finnen Jarkko Aavaharju und Eemeli... WASA verpflichtet zwei Finnen

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks